Die stehen auf diesen erworbenen Flächen zur Verfügung. Die ehemaligen Ladenräume würden derzeit teilweise genutzt, so Chwojka.


Gute Voraussetzungen

"Wir wollen auf dem Weltmarkt ein Zeichen setzen", erklärt Frank Chowjka. Der japanische Mutterkonzern sei von der Zukunftsfähigkeit des Münnerstädter Standortes überzeugt, so die Aussage des Projektkoordinators.
Chwojka spricht von einer deutlichen Produktionserweiterung und erklärt auf Anfrage der Zeitung, dass es sich bei den Bauarbeiten nicht um eine Produktionsverlagerung vom Werk I in das Werk II handelt. Im Werk I, das sich im Wohngebiet am Schindberg befindet, laufe die Produktion anderer hochwertiger Glaswarenerzeugnisse, so unter anderem die Ampullenproduktion.
Wie hoch das Investitionsvolumen in das Nipro-Werk II in Münnerstadt sein wird, darüber gibt es von Seiten des Unternehmens aktuell keine Informationen. Frank Chwojka teilt mit, dass man bemüht sei mit heimischen Unternehmen zu bauen.