Theaterpädagogin Julia Kren erarbeitete mit Melvin Beck, Vivian Nicolai, Johannes Rösch, Fanny Schmidt und Jehanne Worch das Stück "Nichts. Was im Leben wichtig ist" von Janne Teller. Pierre Anthon verließ an dem Tag die Schule, als er herausfand, dass nichts etwas bedeutete, und es sich deshalb nicht lohnte, irgendetwas zu tun.

Getrieben von der Befürchtung, er könne Recht haben, begeben sich Mitschüler auf die Suche nach der Bedeutung. Sie beginnen einen Berg aus Bedeutung zusammenzutragen, um ihm, aber vor allem sich selbst zu beweisen, dass es doch etwas gibt, das etwas bedeutet. Was harmlos beginnt, entwickelt sich bald zu einer Spirale aus Fanatismus, Rache und Gewalt. Weitere Aufführungen gibt es am 10. und 17. Juni, Kartenreservierung unter Tel: 09735/235.