Sie haben ihr Versprechen gehalten: Von Anfang an haben die Mitglieder des Vereins "Zukunft für das Heimatspielhaus" klar gemacht, dass sie das historische Gebäude nicht kaufen und sanieren wollen, um dann ein hergerichtetes Denkmal herumstehen zu haben. "Es muss Leben in die Bude", hat Vorsitzender Martin Kuchler mehrfach gesagt. Mit der Galerie Pfarr, einem Büro und der Möglichkeit, die Räume im Obergeschoss anzumieten oder dort Ausstellungen wie "Island between us" durchzuführen, ist tatsächlich Leben in das Haus gekommen.

Stiftung hat unterstützt

Viele Besucher versprechen sich die Organisatoren auch von der Ausstellung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz "Seht, welch kostbares Erbe", die vom 2. April bis zum 3. Mai im Heimatspielhaus zu sehen sein wird.