Bürgermeister Helmut Blank (CSU) hatte die Stellungnahme des KU in der jüngsten Stadtratssitzung unter "Anfragen und Mitteilungen" vorgelesen und Rosina Eckert keine Gelegenheit gegeben, Stellung dazu zu beziehen.
"Den Verlauf der Stadtratssitzung am 23. 2. 2015 konnten Mitglieder des Elferrats live erleben. Die Presseberichterstattung über diese Sitzung hat Sachverhalte in die breite Öffentlichkeit getragen, die nicht unkommentiert bleiben dürfen", heißt es in dem offenen Brief der Kolpingsfamilie, die deren Sprecher Wilhelm Schmitt unterzeichnet hat. Der Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens habe, so wurde es vorgetragen, am 19. Februar einen Beschluss gefasst, dass von Büttenrednern, gemeint sei zweifelsfrei Stadträtin Rosina Eckert gewesen, soviel Anstand und Ehrgefühl gewahrt werden müsse, dass Personen nicht in so verletzender und ehrrühriger Weise beleidigt werden.

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