Im Jahr 1986 entstand vom Österreichischen Rundfunk (ORF) die Idee, die mittlerweile ein Lichtermeer durch Europa gezogen hat: Ein Licht aus Bethlehem soll als Botschafter des Friedens durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkünden. Das Licht erinnert uns an unseren Auftrag (Lukasevangelium "Friede auf Erden"), den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen, in dem wir es Entzünden und Weitergeben, heißt es in einer Pressemitteilung.

Das Friedenslicht ist kein magisches Zeichen, das den Frieden herbeizaubern kann. Es erinnert uns viel mehr an unsere Pflicht, uns für den Frieden einzusetzen. Ein Zeichen der Hoffnung.

Ein starkes Symbol von Solidarität und Gemeinschaft, das der Ring Deutscher Pfadfinderinnen und Pfadfinder in den nächsten Tagen auch in alle Bundesministerien bringen wird. So wird den Ministern klar gesagt, was die Pfadfinder sich vorstellen und wünschen.

Friedenslicht-Kerze zu erwerben

Die Aussendungsfeier beginnt am Sonntag, 22. Dezember, um 10.30 Uhr. Gegen eine Spende, welche der Renovierung der Stadtpfarrkirche zu Gute kommt, kann vor Ort eine Friedenslicht-Kerze erworben werden. Im Anschluss gibt es Tee und Plätzchen.