Bei der Gründungsversammlung im März desselben Jahres waren schon 25 Frauen und Männer anwesend. Keine abschließende Antwort konnte Nöth auf die Frage geben, warum der Verein den Beinamen "Wacker" trägt. Nur so viel: in Burghausen bei Schweinfurt gibt es ebenfalls einen DJK-Verein, und um Verwechslungen zu vermeiden, war ein Beiname nötig. Aber warum "Wacker"? Vielleicht ist das Rätsel bis zum Frühjahr nächsten Jahres gelöst, wenn mit etwas Verspätung eine umfangreiche Vereinschronik erscheinen soll, in der die Vereinsgeschichte ausführlich aufgearbeitet wird.
Timo Nöth blickte auf die ersten Jahre zurück: Vom 1985 bis 1987 trug der Verein seine Heimspiele auf dem Fußballplatz in Windheim aus, als Vereinsheim diente der Keller der alten Schule.