Als Erinnerung an die Tour dienen nicht nur Fotos. "Die Fahrer erhalten zwei Karten. Bei der einen handelt es sich um eine vorfrankierte Postkarte, bei der anderen um eine Stempelkarte", sagt Schubert. Letztere sollen die Sportler an verschiedenen Stationen mit einer Stanzzange markieren. Im Landkreis Bad Kissingen befindet sich diese am Berghaus Rhön. "Eigentlich lässt sich sagen, dass jeder Landkreis eine Stempelstelle hat", meint Schubert.

Verweilen in der Rhön

Schuberts Wunsch: "Die Leute sollen in der Region übernachten, sich Zeit nehmen und hier in der Rhön verweilen." Wettkampfcharakter hätte keine der drei Varianten. Die Rhön habe durchaus großes Potenzial zu bieten. "Es lohnt sich dabei mal einen Ruhetag einzuplanen um die Vielfalt zu erleben." Dem gegenüber steht laut Schubert ein Problem: "Die Rhön verteilt sich auf drei Länder und fünf Landkreise." Das ist in manch anderem Biosphärenreservat in Deutschland, wie beispielsweise dem Pfälzerwald in Rheinland-Pfalz, nicht der Fall. Für die Rhön sei es laut Schubert jedoch eine Hürde, die eine gemeinsame Lösung schwieriger machen würde, als der privater Ansatz. Informationen zu den Strecken finden Sie unter: www.trans-buchonia.de