"Wir lachen gerne zusammen und haben immer riesigen Spaß bei unseren Konzerten", sagte Maximilian Kendlinger nachher. Trotzdem waren die Musiker hochkonzentriert und interpretierten die Stücke virtuos. Gerade diese jugendliche Leichtigkeit, das Engagement und die Raffinesse der Musiker übertrugen sich auch auf die Zuhörer und machten das Konzert mitreißend und gleichzeitig überaus spannend. Die Musiker und ihr Dirigent schafften etwas, was sehr selten ist.:Sie erreichten auf Anhieb die Herzen der Zuhörer. Mit stehenden Ovationen bedankten sich die Zuhörer bei den Musikern. Zwei Zugaben mussten diese geben, was sie auch gerne taten, bevor mit dem "Radetzky-Marsch" von Johann Strauß (Vater) der Vorhang fiel.