Damit wären wir wieder bei den Beharrungstendenzen: Viele Privateigentümer halten an ihren Grundstücken fest und wollen sie trotz Interessenten nicht verkaufen.
Da hilft nur Aufklärungsarbeit dahingehend, dass sicherlich in Zentren und unmittelbaren Stadtumlandgemeinden auch weiterhin Preissteigerungen für Grundstücke entstehen. Angesichts des demografischen Wandels kann aber für viele Grundstücke in Randlagen und außerhalb von Kernstädten nur schwer davon ausgegangen werden, dass auch dort die Grundstückswerte - inflationsbereinigt betrachtet - ebenfalls weiter ansteigen werden.

Ist es nicht vergebliche Mühe, wenn sich die Region gegen Entwicklungen wie den demografischen Wandel zu stemmen versucht?
Es geht nicht darum, die Prozesse aufzuhalten. Das wird die Region nicht erreichen, weil die Entwicklungen in einem viel größeren Rahmen ablaufen.