Kämmerer Andreas Mützel legte die geänderte Planung auf, die mehrere Umgruppierung und Veränderungen der Klassen- und Funktionsräume vorsieht. So sollen beispielsweise die Mensa ihren Standort mit barrierefreiem Zugang im Westflügel finden und Klassenzimmer geräumiger gestaltet werden. Da die Regierung eine erweiterte Förderzusage in Aussicht stellte, stieß das neue Konzept auf offene Ohren.
Auch zur Mitfinanzierung eines Aufzugs für Rollstuhlfahrer oder behinderte Schüler - was besonders unter dem Aspekt der Inklusion Sinn macht - wäre die Behörde bereit. Sie übernähme voraussichtlich die Hälfte der Kosten für einen Lift, der mit rund 60 000 Euro zu Buche schlägt, führte Stellvertretender Bürgermeister Jürgen Englert aus.
Vor den Mehrkosten und vor allem vor den Folgekosten durch die häufige Wartung des Aufzugs warnte allerdings Bürgermeister Ludwig Neeb