Zwar verstanden die Kinder und Jugendlichen nicht jedes Wort, doch halfen andere Jugendliche aus, was meist recht gut klappte.

Zum Programm gehörten eine Burgführung sowie die Ausführungen Galahads und seiner Gerüsteten zum Schwertkampf. Auf dem Grill brutzelte Richard von Wolkenstein, der Bruder Hugo von Trimbergs, Hühnchen, die eine kräftige Hühner-Gemüse-Brühe ergaben. Die Knappen lieferten geschnippelten Sellerie, Rüben und Zwiebeln. Für die mittelalterlichen Tänze und Musik mit den Troubadours begeisterten sich vor allem die Mädchen. Donjeta, Gentiana und Kuijtesa waren sichtlich angetan von dem anmutigen Teil der Knappen-Schule.

Die von den Freunden der Trimburg, den Lions-Clubs Trimburg-Saaletal und Schweinfurt und der Würzburger Hofbräu unterstützte Knappen-Schule beherbergte zudem auch Kinder aus einer Schweinfurter Behinderteneinrichtung sowie Kinder aus Willmars.