Optimismus hat der Neujahrsempfang der Gemeinde widergespiegelt. Zwar warten in diesem Jahr finanziell aufwendige Projekte, doch ist Fuchsstadt nahezu schuldenfrei und verfügt über solide Rücklagen.

Bürgermeister Peter Hart, der im Mai seine dritte Amtsperiode antreten will, nannte die verschiedenen Vorhaben. "Wir wollen die Altorterneuerung im Bereich Hauptstraße und Friedhofstraße fortsetzen", erklärte er. Die Baumaßnahmen sollen im Frühjahr beginnen und bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

"Auch die Grundlagenermittlung für die Sanierung der Schule und der Mehrzweckhalle wird fortgeführt. Selbstverständlich werden wir das Stockmann-Gelände als Areal für eine Tagespflegeeinrichtung im Auge behalten. Weiterhin steht der Bau einer 110 Kubikmeter fassenden Zisterne für die Feuerwehr an", listete er auf.
Ebenso ist die Waldwirtschaft ein wichtiges Thema. "Trotz guter Erträge soll nie mehr entnommen werden, als nachwächst", betonte Hart. Deshalb steht das noch junge Forstjahr im Zeichen der Aufforstung. "Brachflächen wie am Heinig, wollen wir in einen Mischwald umwandeln."

Was Peter Hart jedoch besonders am Herzen liege, sei "ein gelebtes Miteinander und Solidarität auf dem Fundament der Menschlichkeit". Mit 2013 war er "aus Sicht der Gemeinde zufrieden". Die Umgestaltung des Friedhofs und die energetische Sanierung der Schule nannte er als erledigte Aufgaben.

Der Dank des Bürgermeisters galt den Vereinen und Ehrenamtlichen, dem Gemeinderat, der Verwaltung, dem Bauhof und den Geistlichen. Hart erinnerte an den 80. Geburtstag und das 55. Priesterjubiläum von Pfarrer Anton Hubert Brimer. Der neuen Gemeindereferentin, Beate Ritter-Schilling, wünschte er einen guten Start.