Die 25-Jahrfeier des Seniorenbeirats der Stadt Bad Kissingen hat eine tolle Stimmung im Parkwohnstift gebracht. Mit gut 100 Gästen wurde das Jubiläum gefeiert, auf die Anfänge zurückgeblickt und sich über Erfolge gefreut.
Mit Shuttlebussen hatten auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität die Möglichkeit die Jubiläumsfeier zu besuchen.
Mitglieder anderer Beiräte der Stadt Bad Kissingen hatten ebenfalls den Weg ins Parkwohnstift gefunden.
Roland Fenn, Schriftführer des Seniorenbeirates hatte eine Chronik anlässlich des Jubiläums angeregt und zusammen mit den Beiratsmitgliedern sowie unter Zutun des Referates für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Bad Kissingen umgesetzt. Bei den Besuchern kam diese hervorragend an. Zudem zeigt sie eine echte Erfolgsgeschichte, die der Vorsitzende des Seniorenbeirats Helmut Beck in seiner Begrüßungsrede ebenfalls kurz vorstellte.
Der Seniorenbreit habe beispielsweise intensiv an der Notfallmappe des Landkreises Bad Kissingen mitgearbeitet. Zudem sei ein solches Werk bereits seit Jahren, ebenfalls auf Initiative des Seniorenbeirats, in der Stadt Bad Kissingen erfolgreich im Umlauf, zählte Helmut Beck auf. Barrierefreiheit habe man sich ebenfalls auf die Fahnen geschrieben, behindertengerechte Überwege an Kreuzungen geschaffen, auch einige Projekte im Bereich der Mobilität, wie eine zusätzliche Bushaltestelle in der Münnerstädter Straße umgesetzt.
"Der Seniorenbeirat ist nicht wegzudenken und hat von seiner Wichtigkeit nichts verloren", erklärte die Seniorenbeauftragte des Bad Kissinger Stadtrats Karin Renner bei ihrer Begrüßung. Im Dialog zwischen den Generationen müssen "Alt und Jung gemeinsam Verantwortung übernehmen und auch Opfer bringen". Der Dank galt allen ehemaligen und heutigen Beiratsmitgliedern, insbesondere dem "Vater" des Seniorenbeirats Christian Zoll.
Nach dem offiziellen Akt waren gleich zwei Musikgruppen, die für eine ausgelassene Stimmung sorgten. Das Bertram Duo und die Promiband aus Königshofen sind bekannt dafür Lieder zu spielen, die tatsächlich jeder mitsingen kann und mag - so war es auch bei der Jubiläumsfeier des Seniorenbeirats. red