Da befinden wir uns eher im sechs- als im fünfstelligen Bereich", schätzt er.
"Die Platten waren schon vorher in keinem guten Zustand", meint Hack. Je wackeliger sie schon vor dem Winter waren, umso anfälliger sind sie jetzt für Eis und Schnee. "Der Frost unter den Platten friert hoch und drückt sie dann heraus". Es gebe in diesem Winter mehr und größere Straßenschäden als üblich.
Mehrere Passanten wiesen darauf hin, dass sich die Schäden vor allem auf die Mitte der Straßen konzentrieren, also dort, wo die Räumdienste fahren und der Lieferverkehr rollt. In Richtung der Gebäude sind die Schäden geringer. Laut Hack ist es denkbar, dass die besondere Belastung des Untergrunds ein weiterer Grund für die extremen Schäden ist.

Einzelhandel bleibt gelassen
"Das Thema ist bisher für die Geschäftsleute kein