Hier wolle er anknüpfen und Firmgruppen auch nach der Firmung noch einmal zusammenholen - "in den Hochseilgarten oder auch einfach zu einem coolen Samstagnachmittag". Es gehe darum "Gesicht zu zeigen und präsent zu bleiben".
Zweiter Schwerpunkt sei die Liturgie: "Ich bin da gerne kreativ", umschreibt er seinen Ansatz. Er könne sich Jugendgottesdienste zu Themen wie Verliebt-Sein oder Null-Bock vorstellen.