"So, wie am Treppenabgang des Hochwasserschutzes zwischen Kurgarten und Lindesmühlpromenade", sagt Gass.

Damit die Besucher nicht ratlos und ohne Informationen vor dem Runden Brunnen stehen, sollen Vitrinen über die Eigenarten der Quelle Aufschluss geben. Denkbar wäre laut Erwin Full vom Staatlichen Bauamt auch eine Information über einen Bildschirm. Dieser könnte zum Beispiel die aktuelle Temperatur des Wassers und in Form einer Fieberkurve die Aktivitäten der Quelle aufzeigen.

Was alles verwirklicht werden kann, muss das Finanzministerium entscheiden, die Kostenberechnung läuft gerade. Das Technikgebäude und die Kuppel über der Quelle sind laut Gass aber auf jeden Fall nötig.