gläserne Haube. Denn das regelmäßige Aufwallen des Brunnens ist ein einzigartiges Naturschauspiel und soll erlebbar bleiben, wie Otto Gass und Hartmut Holzheimer vom Wasserwirtschaftsamt versichern. Damit das CO2 , das eingeatmet tödlich sein kann, niemand gefährlich wird, wird es abgesaugt.

Glaskuppel mit Säulendach

Über der Glaskuppel stellen sich die Planer ein dem Namen des Brunnens entsprechendes rundes Dach vor, das von drei Säulen getragen wird. Da Quelle und Technikbereich gut 14 Meter auseinanderliegen, ist die Verbindung über ein Flachdach aus Beton vorstellbar. "Möglichst zurückhaltend", sagt Gass, damit der Blick auf den benachbarten Gradierbau gewahrt bleibt. Der Beton des Daches soll nicht glatt sein, sondern aufgeraut.