Alle Ämter und Funktionen konnten ohne jede Schwierigkeit und per Akklamation besetzt werden.
Zum Vorsitzenden des TSV wurde erneut Alexander Back gewählt. Als neuer 2. Vorsitzender erhielt Johannes Schaub und als 3. Vorsitzender - wie bisher - Georg Kiesel das Vertrauen. Bereits in der letzten Versammlung waren Christian Hein als Schriftführer und Julian Meder als Kassier in ihren Ämtern bestätigt worden.
Dasselbe gilt für die Kassenprüfer Dietmar Hofmann und Gerhard Schäfer. Als neuer Abteilungsleiter für Fußball (Herren) erhielt Werner Freidhof das Vertrauen; er wird bis Mai von Matthias Kiesel unterstützt. Bereits gewählt waren die beiden Abteilungsleiter für Fußball (Damen), Nadine Pieper und Rebecca Erhard. In die Funktion des Diensteinteilers wurden Renate Geist und Mareike Beck gewählt. Der Wirtschafts- und Vergnügungsausschuss, der sich aus den bereits gewählten Mitgliedern Oliver Schaub, Nico Heer, Lucas Meder, Isabell Back, Alexandra Zänglein/Schaub, Nicole Wäcke und Arek Wiencowski zusammensetzt, wurde durch Philipp Hofmann erweitert. Die Sportheimvermietung wird von Dominic Beck vorgenommen und als Einkäuferin betätigt sich Cathie Kiesel.
Das gleiche gilt für Walter Heinrich als Platzkassier, Detlef Kiesel, Ewald Hofmann, Karlheinz Buban und Joachim Dräger als Platzwarte und den Hausmeister Ernst Geist.
In seinem Ausblick auf die nächsten drei Jahre nannte Back als Ziele: "An erster Stelle steht weiterhin, den Verein aus sportlicher Sicht weiter zu bringen." Das gehe nicht von heute auf morgen, doch sollten die Weichen gestellt werden, um auf lange Sicht den Verein wieder in einer höheren Spielklasse - zumindest auf Kreisliga-Ebene - spielen zu sehen. "Ziel ist auch, unsere Jugendarbeit noch mehr zu fördern und weiter auszubilden". In der Jugendarbeit liege der Grundstein des sportlichen Erfolges. Ein weiteres Ziel sei, das "Wir-Gefühl" beim TSV zu stärken. Man brauche das Engagement in allen Bereichen. Ein Ziel sei auch, ein offenes Ohr für die Mitglieder zu haben. Back: "Wir nehmen gern neue Ideen an. Wir sind auch für Kritik dankbar, denn nur so können wir etwas ändern."