Zur Generalversammlung des Gartenbauvereines Oberleichtersbach traf man sich im Hotel Rhön-Hof. Zum Gedenken an den verstorbenen Bürgermeister Walter Müller sowie die weiteren verstorbenen Vereinsmitglieder erhoben sich die Anwesenden von den Plätzen.
Vorsitzende Christa Hornung ließ das abgelaufene Jahr Revue passieren.
So wurden unter anderem die Pflege der Gemeindeflächen rund um das Rathaus, am Dorfbrunnen, die Flächen im Umgriff der Kirche, die Pflege der Marien-Grotte am Kalvarienberg und so weiter aufgelistet. Der Blumenschmuck am Rathaus, auf der Friedhofsmauer und um den Dorfbrunnen erfreut alljährlich die Bewohner und Besucher des Ortes. Auch der regelmäßige Osterschmuck zeugt von Kreativität und findet allseits Bewunderung. Im Zuge der Waldweihnacht wurde die Grotte am Kalvarienberg gestaltet. Die Geselligkeit kam nicht zu kurz, und die Kochabende unter fachmännischer Anleitung fanden regen Zuspruch.


Friedhof im Wettbewerb

Der Landkreis Bad Kissingen hat im vergangenen Jahr zum Wettbewerb "Unser Friedhof - Ort der Würde, Kultur und Natur" aufgerufen. Die Gemeinde Oberleichtersbach meldete dafür den Friedhof. Insgesamt nahm eine Jury 15 Friedhöfe in Augenschein. Zum Gelingen leistete der Gartenbauverein auch hierfür Beachtliches. Zur Verschönerung des Einganges zur Leichenhalle wurden zwei Buchsbäume mit Pflanzgefäßen gestiftet.
Die Bewertung der Begutachterkommission fiel sehr positiv aus. Der Friedhof nebst Leichenhalle hinterließ einen beachtenswerten Eindruck, so die Vorsitzende. Auch bei der Erntedankausstellung in der Wandelhalle des Staatsbades Brückenau glänzte der Oberleichtersbacher Gartenbauverein.
Dann wurde turnusgemäß und per Akklamation neu gewählt. So liegen die Vereinsgeschicke für weitere vier Jahre in den Händen der Vorsitzenden Christa Hornung. Ihr zur Seite steht Katja Schmitt. Als Schriftführerin wurde Monika Romeis gewählt und als Kassiererin Irene Kirchner bestätigt. Alle wurden einstimmig in ihr Amt gewählt. Als Beisitzer fungieren: Werner Kessler, Anton Koch, Rita Vogler und Gisela Vornwald. Christa Knüttel, die sich nicht mehr zur Verfügung stellte, erhielt für ihr 15-jähriges Engagement als Anerkennung ein Präsent. red