Bei der namentlichen Abstimmung sprach sich lediglich Fabian Nöth von Neue Wege gegen den Beschlussvorschlag aus, nachdem das Begehren als unzulässig zurückzuweisen sei. 13 Stadträte waren dafür. Zuvor hatte 2. Bürgermeister Norbert Reiter eine umfangreiche Einführung verlesen, in der er auch auf die Gründe einging, warum das Begehren unzulässig sei. Dabei spielten nicht nur Formfehler eine Rolle.
Der Zusatz "unabhängig von dem Ergebnis aller erstellten Gutachten" stelle zudem eine Einschränkung des Abwägungsermessens des Stadtrats dar. Fabian Nöth konterte, dass die Bürger lediglich befragt werden sollten. Weil das aber bei den Wahlen nicht möglich sei, habe man das Begehren eingeleitet.