Das Leck des 700 Kubik fassenden Fermenters ist derzeit nicht zu schließen. Eine Gefahr für Menschen besteht nicht. Alle zuständigen Behörden sind informiert.

Gegen 12.15 Uhr bemerkte ein Zeuge das Austreten der Gülle, die vom Firmengelände über eine Böschung, dann über eine Wiese und schließlich in einen Graben fließt. Sofort wurde die Schweinfurter Feuerwehr alarmiert, die jetzt mit Pumpen dabei ist, die Flüssigkeit aufzufangen und in Fässern weg zu transportieren. Damit soll eine Beeinträchtigung der Umwelt weitestgehend minimiert werden. Wie es zu dem Leck in dem Fermenter kommen konnte, ist noch unklar. Hierzu ermittelt die Schweinfurter Wasserschutzpolizei vor Ort.