Dem Angerufenen wurde von einem angeblichen Angestellten der Justizbehörde mitgeteilt, dass er am nächsten Freitag zu einer Gerichtsverhandlung in Frankfurt erscheinen muss. Gegenständlich sei eine gegen ihn gerichtete Forderung über 10.000 Euro.

Umgangen werden könnte die Forderung jedoch durch Überweisung von 4000 Euro per Western Union in die Türkei.
Glücklicherweise sprach der Geschädigte vor der angedachten Überweisung bei der Polizei vor, so dass die drohende Schädigung des Bürgers verhindert werden konnte.

Aus diesem Anlass heraus wird nochmals darauf hingewiesen, dass eine angezeigte Telefonnummer noch lange nichts über den tatsächlichen Anrufer aussagt. Durch die moderne Technik ist es möglich, sich als Anschlussinhaber eine fiktive Rufnummer auszusuchen. pol