Oberleichtersbach
Glaube

Pilger beleuchten den persönlichen Lebensrucksack

Die 46. Wallfahrt zum Maria Ehrenberg der Pfarreiengemeinschaft Oberleichtersbach-Schondra fand am letzten Sonntag im August statt.
Besonders geehrt wurden die Jubilare der Wallfahrt zum Maria Ehrenberg: (von links) Josef Köhler (Unterleichtersbach, 25-malige Teilnahme),  Hubert Reuß (Unterleichtersbach,  40. Teilnahme) und Stefan Bolz (Breitenbach, 25. Teilnahme). Foto:  Chri...
Besonders geehrt wurden die Jubilare der Wallfahrt zum Maria Ehrenberg: (von links) Josef Köhler (Unterleichtersbach, 25-malige Teilnahme), Hubert Reuß (Unterleichtersbach, 40. Teilnahme) und Stefan Bolz (Breitenbach, 25. Teilnahme). Foto: Christa Schmäling
+1 Bild
}

Am frühen Morgen des letzten Sonntags im August machten sich die Pilger aus der Pfarreiengemeinschaft Oberleichtersbach-Schondra auf den Weg zum Maria Ehrenberg.

Bereits um 4.45 Uhr startete die Gruppe bei angenehm sommerlichen Temperaturen in den neuen Tag, heißt es in einer Pressemitteilung der Pfarreiengemeinschaft.

Oft fehlende Leichtigkeit thematisiert

Getragen von den ansprechenden Zeilen der Morgenmeditation wurde deutlich: "Du führst mich hinaus ins Weite, du machst meine Finsternis hell." Das wurde dann für alle auch im übertragenen Sinne mit dem Tagesanbruch erfahrbar. Verschiedenste meditative Texte, Gebete und Lieder beleuchteten den persönlichen Lebensrucksack und die oft fehlende Leichtigkeit. Gemäß dem diesjährigen Jahresmotto "Im Vertrauen das Unbekannte wagen" wurde deutlich, dass vertrauensvoll das Leben in Gottes liebende Hände gelegt werden kann, steht weiter in der Mitteilung zu lesen.

Nach einer wohlverdienten Pause in Speicherz erreichte die Gruppe schließlich über die große Treppenanlage den Maria Ehrenberg. Hier wurde um 10.30 Uhr zusammen mit vielen anderen Gläubigen der Wallfahrtsgottesdienst gefeiert.

Drei Ehrungen

Für 25-malige Teilnahme wurden Josef Köhler (Unterleichtersbach) und Stefan Bolz (Breitenbach) geehrt. Bereits zum 40. Mal war Hubert Reuß (Unterleichtersbach) dabei.

Bevor die Pilger nach einem abschließenden Segensgebet wieder den Heimweg antraten, galt noch ein herzliches Dankeschön all denen, die in irgend einer Art und Weise zum Gelingen dieser Wallfahrt beigetragen haben.

Also dann, bis zum nächsten Jahr: "Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand...", schließt die Pressemeldung