Nach der Ausbildung zum Kfz-Mechaniker bei der Firma Franz Beck in Wildflecken (1984 bis 1987) und der Zeit als Geselle trat Hepke im August 1988 seinen Wehrdienst in Wildflecken beim Panzerartilleriebataillon 355 in Wildflecken an. Oliver Hepke verpflichtete sich als Soldat auf Zeit für zwölf Jahre und war dort als Panzerschlosser sowie Kfz- und Panzerinstandsetzungsunteroffizier bis zum Juli 1995 tätig.

Umfangreiches Fachwissen

Nach der Bundeswehrzeit absolvierte er von September 1995 bis Juli 1998 eine Ausbildung zum Ver- und Entsorger/ Fachrichtung Abwasser bei der Gemeinde Wildflecken und in der Berufsschule Lauingen. Am 1. August 1998 folgte dann die Einstellung bei der damali gen Standortverwaltung (StOV) Hammelburg/ Außenstelle Wildflecken mit der Verwendung als Ver- und Entsorger (Abwasser). Also solcher ist er noch heute tätig und hat sich in der Zwischenzeit durch Praxisarbeit und fachbezogene Lehrgänge ein umfangreiches Fachwissen erworben. In ihrer Laudatio würdigte die stellvertretende Behördenleiterin die Zuverlässigkeit und vorbildliche Pflichterfüllung des allseits geschätzten und engagierten Mitarbeiters.

Dank und gute Wünsche

Den Dank und alle guten Wünsche überbrachte dem Dienstjubilar auch der stellvertretende Personalratsvorsitzende des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums Bernd Brandenstein sowie die Gleichstellungsbeauftragte Silke Würthen.