In den tieferen Lagen lag freilich eine dicke Nebelsuppe, weshalb es tausende Ski- und Schlittenfahrer, Snowboarder und Spaziergänger aus der näheren und weiteren Umgebung auf die Berge zog.

Viel Arbeit für die Ordnungskräfte

Schon am Samstag um die Mittagszeit wurden die Autofahrer über Radiodurchsagen dazu aufgefordert, das Wintersportgebiet zu meiden. Ordnungskräfte hatten alle Hände voll zu tun, die Zufahrten abzusperren. Wer es trotzdem bis ganz nach oben schaffte, konnte eine Super-Winterlandschaft mit atemberaubender Fernsicht unter anderem bis zum Kreuzberg, Heidelstein und auf das Dammersfeld im Truppenübungsplatz Wildflecken genießen.