Nach einer sehr langen, durch Corona bedingten Pause im beliebten Kulturprogramm ist das Kurstift wieder mit einem Musiknachmittag der besonderen Art gestartet.

Unter Einhaltung der besonderen Hygieneauflagen lauschten nach Voranmeldung viele Bewohnerinnen und Bewohner der Kaffeehausmusik von Jolanta Spuziak im Festsaal.

Jolanta Spuziak ist Diplommusiklehrerin und frühere Dozentin an der staatlichen Musikhochschule Breslau in Polen.Im ersten Teil des Konzerts spielte die passionierte Musikerin beispielsweise Werke von Chopin, Dvorak, Johann Strauß oder George Gershwin.

Walzermelodien wechselten sich mit bekannten Melodien aus den Operetten "Der Zigeunerbaron", "Die Fledermaus" und "Der Vogelhändler" ab.

Der zweite Teil der nachmittäglichen Kaffeehausmusik begann mit modernen Liedern und Kompositionen wie "Hello, Dolly", "Summertime", "I got Rhythm", "The Man in Love" und "Yesterday", "Let it be". Den Abschluss bildeten die Lieder "Kein schöner Land", "In einer kleinen Konditorei" und "Eine Reise ins Glück".

Nach der langen Pause bei den Gemeinschaftsveranstaltungen im Kurstift waren die Besucherinnen und Besucher von der Kaffeehausmusik hellauf begeistert und dankten der Pianistin mit lang anhaltendem Applaus.