Da das Vorhaben über das Regionalbudget des Amtes für ländliche Entwicklung und der Rhönallianz bezuschusst werden soll, und die entsprechenden Anträge bis 29. Januar abgegeben werden müssen, eilt die Zeit.

Helle Wiese

Das Grundstück sollte folgende Merkmale aufweisen: Am besten in Ortsrandlage, und es muss für Bienenhaltung geeignet sein. Das heißt, es wird ein helles Grundstück benötigt, nach Möglichkeit mit Sonneneinstrahlung. Es sollte ein Wiesengrundstück und kein reines Waldgrundstück sein und eine halbwegs ebene, begehbare Lage aufweisen.

Der Imkerverein stellt sich eine Grundstücksfläche von rund 1000 Quadratmetern vor. Das Grundstück sollte zum Kauf oder langfristige Pacht zur Verfügung stehen. Sollte es noch nicht erschlossen sein, sollte die Möglichkeit für eine Erschließung bestehen. Eine halbwegs gute Verkehrsanbindung sollte gewährleistet sein, ausreichend seien Wald- oder Schotterwege.

Auf dem Grundstück soll ein Lehrbienenstand errichtet werden. An diesem sollen Aus- und Fortbildungen für Vereinsmitglieder sowie Imkerkollegen stattfinden, ebenso die Schulungen für Jungimker. Auch bestehe an einem Lehrbienenstand eine gute Möglichkeit, Kindergartengruppen oder Schulklassen die Faszination der Biene sowie die Wechselwirkungen in der Natur näher zu bringen.

Erkunden und entdecken

Es soll ein zukünftiger Ort für alle Menschen sein, die die heimische Natur in der schönen Rhön erkunden oder auch neu entdecken wollen.

Der Imkerverein Bad Brückenau kümmert sich um den Erhalt sowie die Zucht der Honigbiene im Altlandkreis - das Ganze seit dem 5. August 1947. Derzeit betreuen 72 Imker über 400 Bienenvölker, das sind mehr als 20 Millionen Bienen. Darüber hinaus engagiert sich der Imkerverein Bad Brückenau bei der Anlage und dem Erhalt von Blühflächen, bei Projekten in Schulen und Kindergärten sowie bei Regionalmärkten und Veranstaltungen.

Kontakt für Interessenten ist die Vereinsvorsitzende Karin Schmidt, Tel.: 09741/6142, oder E-Mail info@imkerverein-bad-brueckenau.de .