Mindestens 50 Prozent fehlen

Das Projekt ist jedoch ins Stocken geraten, da für mindestens 50 Prozent der alten Häuser noch Bilder und Fotos fehlen. Elm hofft auf rege Beteiligung durch zur Verfügung-Stellen von alten Bildern. Ältere Hausbilder und Familienbilder - nach Möglichkeit vor den 1950er Jahren - sollen die Lücken im Häuserbuch noch füllen: "Bilder sind die Hingucker. Sie visualisieren das Datenmaterial, sie geben den Namen aus den Matrikeln ein Gesicht." Durch Bilder werde das Geschichtswissen anschaulich und lebendig. Der vorhandene Bilderbestand reicht Matthias Elm nicht aus, um das Häuserbuch fertigzustellen: "Wenn nicht noch viel mehr Bilder dazukommen, müsste das Projekt schweren Herzens wieder zurück in die Schublade."

Jeder, der Fotos aus Kothen hat, kann diese gerne eingescannt und im jpg-Format schicken an: Matthias-Elm@gmx.de. Kontakt ist auch unter Tel.: 09748/1223 möglich.