Die Theologin und Autorin sieht die Aussage "für immer und ewig", als große Herausforderung an. Etwas, das für immer und ewig gültig sei, das müsse auch schon immer da gewesen sein. Da gebe es nur eine Antwort: Gott.

Mit Eva Apfelkuchen backen

Und die Ewigkeit? Was machen wir, wenn wir im Himmel genug getanzt, gesungen, gegessen und gefeiert haben? Mit Paulus diskutieren, mit Petrus Wasserski fahren, mit Maria ein Krippenspiel aufführen, mit Moses Siedler spielen, mit Noah den Streichelzoo besuchen, mit Eva Apfelkuchen backen, mit den Jüngern Reise nach Jerusalem spielen, mit den Hochzeitsgästen aus Kana Altbier trinken und mit Adam Schlange stehen? Was auf den ersten Blick für Heiterkeit sorge, hatte einen weitaus tieferen Anspruch: Gott ist nahe, er ist ansprechbar, er ist in der Geschichte mittendrin.