Franz Walter begrüßt in der Stadtpfarrkirche zum Gottesdienst die Kolpingsbrüder und - schwestern, die gekommen sind, um den Kolping-Weltgebetstag gemeinsam zu begehen. Dabei wurden auch zahlreiche langjährige Mitglieder geehrt.

Franz Walter weist daraufhin, dass am 29. Jahrestag der Seligsprechung von Adolph Kolping sich Kolpingsfamilien auf allen Kontinenten dieser Erde versammeln. Er berichtet, dass das Kolpingswerk bereits 27 Jahre bis zum Tode Adolph Kolpings mit 20 000 Gesellen bestand. Heute zählt das Internationale Kolpingswerk 400 000 Mitglieder in 60 Ländern in allen Kontinenten mit dem Ziel Armut, Elend und mangelnde Bildung zu mildern.

Den diesjährigen Kolping-Gedenktag haben die Kolpingsgeschwister von Kenia unter das Motto "Einheit für Frieden und Entwicklung" gestellt.

Das Land Kenia besitzt 40 Mio. Einwohner, in verschiedene Regionen mit eigener Sprache aufgeteilt.

Josef Dieser stellt fest, dass durch die Corona-Pandemie nach der gemeinsamen Meßfeier die Ehrungen langjähriger Mitglieder dieses Jahr in der Kirche stattfinden. Waltraud Klüber überreicht den anwesenden Jubilaren die Urkunden. Geehrt wurden für 25-jährige Mitgliedschaft an Anita Wiesner und August Wiesner, Ursula und Willi Schmitz, für 40-jährige Mitgliedschaft Peter Gärtner und Martin Hofbauer, für 60-jährige Mitgliedschaft Michael Mack und Lorenz Mack und für 65-jährige Mitgliedschaft an Hugo Ziegler, Meinrad Feuerstein und Josef Boha.