Bad Kissingen — "Ich wusste gar nicht, dass man von hier aus einen so schönen Ausblick hat", staunte eine Besucherin des Neubürgerstammtisches nicht schlecht, als sie von der Balkonterrasse des Wyndham Gardener Penthouse-Saals einen Blick auf den Rosengarten mit seinem markanten Springbrunnen werfen konnte. Eine gute Gelegenheit also, nicht nur für kürzlich Hinzugezogene, die Stadt Bad Kissingen einmal aus einer ganz anderen Perspektive wahrzunehmen.
Ermöglicht wurde dieser Abend durch das Engagement von Elisabeth Müller und Anita Schmitt, die nun bereits seit längerem darum bemüht sind, ihren Gästen den Einstieg in das Kissinger Leben zu erleichtern. Zu diesem Zweck findet der Stammtisch regelmäßig am dritten Donnerstag eines jeden Monats um 19 Uhr statt, wobei der Veranstaltungsort stets variiert, damit die Gäste die Möglichkeit haben unterschiedliche Lokalitäten kennen zu lernen.
Dass diese Anstrengungen auch gewürdigt werden, zeigt nicht nur die rege Teilnehmerzahl, sondern auch das Erscheinen besonderer Gäste, wie zum Beispiel des Kurdirektors Frank Oette, der in diesem Rahmen seine Funktion, seine Aufgaben und seine Wünsche und Visionen für die Stadt vortrug.
Bei der daraufhin folgenden Diskussion, die schnell Wünsche und Anregungen einschloss, die nicht unmittelbar in das Aufgabengebiet des Kurdirektors fielen, erhielt er Unterstützung von den beiden ebenfalls anwesenden Stadträten Florian Kessler und Karin Reinshagen, welche umgehend in das Gespräch um die zahlreichen Anfragen miteinbezogen wurden.
Der nächste Neubürgerstammtisch ist am 26. Juni, ausnahmsweise der vierte Donnerstag im Monat, um 19 Uhr im Restaurant "Le Jeton". Dann wird Wirtschaftsförderer Michael Wieden zu Gast sein. Im Anschluss wird es auch noch die Möglichkeit geben die Spielbank nebenan zu besichtigen. red