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Im Landkreis Aschaffenburg steigen die Zahlen der Patienten, die stationär behandelt werden müssen. Den aktuellen Stand der COVID-19-Fälle in Franken finden Sie in unserer Karte - inklusive letztem Stand der Aktualisierung.

Aufgrund der hohen Dynamik der Infektionszahlen kann es vorkommen, dass die Zahlen nicht immer aktuell sind. Regelmäßig überprüfen wir die Zahl der Infizierten im Landkreis und vermelden sie dann hier. Aufgrund der unterschiedlichen Zählweise der Landratsämter, Landesämter und des Robert-Koch-Instituts kann es unterschiedliche Fallzahlen geben. Aktuelle Informationen zur Entwicklung des Coronavirus in Deutschland erfahren Sie in unserem Newsticker.

Update vom 25.01.2021: Aktuelle Corona-Zahlen

Das Landratsamt Aschaffenburg hat neue Corona-Zahlen mitgeteilt. Aktuell sind in Stadt und Landkreis Aschaffenburg 587 Personen in Quarantäne (214 in Stadt/ 373 im Landkreis). Verstorben sind insgesamt 209 Menschen (66 in Stadt/ 143 im Landkreis). Seit dem 21.01.21 sind sechs Personen gestorben. 435 Menschen (123 in Stadt/ 312 im Landkreis) sind als Kontaktpersonen in Quarantäne.

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Außerdem sind 57 Personen stationäre Fälle, wobei 9 auf der Intensivstation und 48 auf Infektionsstation sind. Die 7-Tages-Inzidenz liegt für die Stadt Aschaffenburg bei 169,0 und im Landkreis bei 172,2.

Update vom 14.01.2021, 20.30 Uhr: Landkreis Aschaffenburg versendet kostenlose FFP2-Masken

Ab dem 18. Januar 2021 gilt in Bayern eine FFP2-Maskenpflicht beim Einkaufen oder im ÖPNV. Da die dadurch entstehenden Kosten für manche Menschen nur schwer zu stämmen sind, hat sich der Landkreis Aschaffenburg dazu entschieden, Bedürftigen fünf FFP2-Masken per Post zukommen zu lassen. Das berichtet das Landratsamt in einer Pressemitteilung vom Donnerstag (14. Januar 2021).

"Noch dieses Wochenende werden wir gemeinsam mit der Feuerwehr die Masken samt Anschreiben für den Versand vorbereiten", so Landrat Dr. Alexander Legler.

Update vom 07.01.2021, 16 Uhr: Inzidenz bei 98,7 und 10 neue Todesfälle

Die Inzidenz im Landkreis Aschaffenburg ist laut RKI  bei 98,7. In der Stadt Aschaffenburg liegt die Inzidenz bei 59,2. 

Weiterhin sind in Stadt und Landkreis momentan 670 Infizierte in Quarantäne, wie das Landratsamt Aschaffenburg mitteilt. Davon fallen 277 auf die Stadt und 393 auf den Landkreis. 205 Kontaktpersonen sind aktuell in Quarantäne. Stationäre Fälle gibt es 79, wobei sich 15 auf einer Intensivstation und 64 auf einer Infektionsstation befinden. Außerdem gibt es 10 neue Todesfälle seit dem 04.01.2021.

Update vom 28.12.2020, 21.45 Uhr: 20 weitere Todesfälle - Zahl der Corona-Infektionen sinkt

In der Stadt und im Landkreis Aschaffenburg ist die Zahl der positiven Corona-Fälle über die Weihnachtsfeiertage gesunken. Aktuell sind 522 Menschen infiziert, davon 229 in der Stadt und 293 im Landkreis. Das teilte Das Landratsamt am Montag (28.12.2020) mit.

Die Zahl der Verstorbenen, die zuvor positiv auf Corona getestet wurden, ist jedoch sprunghaft angestiegen: 20 neue Todesfälle meldete das Gesundheitsamt seit vergangenem Mittwoch (23.12.2020). Grund für den starken Anstieg sei, dass in der aktuellen Zahl auch Infizierte enthalten sind, die bereits vor dem 23. Dezember verstorben, aber deren Fälle noch nicht abschließend bearbeitet waren.

Auch die Zahl der Corona-positiven, die im Krankenhaus intensiv behandelt werden müssen, ist leicht angestiegen. Momentan werden 71 Menschen stationär behandelt, davon 21 auf der Intensivstation und 50 auf der Infektionsstation. Zuletzt waren es nur zwölf Patienten, die auf der Intensivstation lagen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt laut Robert-Koch-Institut in der Stadt Aschaffenburg derzeit bei 194,4 und im Landkreis bei 186,0 (Stand: 28.12., 0.00 Uhr).

Update vom 08.12.2020, 18.45 Uhr: Wenn Schulkinder in Quarantäne müssen - so ist der Ablauf

Das Landratsamt Aschaffenburg informiert am Dienstagabend (08. Dezember 2020) darüber, wie gehandelt wird, wenn ein Schulkind mit dem Coronavirus infiziert ist. Demnach wird die betroffene Klasse des Schulkindes sofort in eine fünftägige Quarantäne geschickt. Die Klassenkameraden gelten dabei nicht als Kontakpersonen der Katergorie I., sondern als kohortenisolierte Schülerinnen und Schüler. 

Frühestens nach fünf Tagen werden die Schulkinder getestet, heißt es weiter. Fällt das Ergebnis negativ ist, ist die Quarantäne beendet. Bei betroffenen Lehrkräften wird das bisherige Vorgehen angewendet. 

Update vom 07.12.2020, 15.30 Uhr: Immer mehr Menschen müssen stationär behandelt werden - zwei Todesfälle

Das Gesundheitsamt  Aschaffenburg meldet am Montag (07. Dezember 2020), dass immer mehr Menschen in Stadt und Landkreis stationär behandelt werden müssen. Die Zahlt stieg von 29 Fällen auf 43. Davon befindet sich 28 Menschen auf der Infektionsstation und 15 auf der Intensivstation.

Zudem sind zwei Männer in Zusammenhang mit dem Virus verstorben. Ein 88-jähriger Mann verstarb in einem Seniorenheim, ein 80-Jähriger im Klinikum Aschaffenburg. Beide Männer hatten laut Pressemitteilung bereits Vorerkrankungen. 

Update vom 30.11.2020, 12.00 Uhr: Zwei Schulklassen in Quarantäne

Wie das Landratsamt Aschaffenburg in einer Pressemitteilung berichtet, befinden sich aktuell zwei Schulklassen in Quarantäne. Betroffen ist eine dritte Klasse der Kaldaha Volksschule in Kahl am Main. Die Kinder wurden bis 3. Dezember in Quarantäne geschickt.

Des Weiteren ist in einer achten Klasse in der Hahnenkamm-Schule in Alzenau ein Fall bekannt geworden. Die Schülerinnen und Schüler wurden bis zum 10. Dezember in Quarante geschickt. Einen Coronafall hat es auch in der Privaten Akademie für Verkehr und Technik gegeben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses wurden benachrichtig und müssen bis zum 7. Dezember in Quarantäne bleiben.

Update vom 27.11.2020, 19.45 Uhr: Corona-Impfzentrum in Hösbach geplant

Das Impfzentrum für Stadt und Landkreis Aschaffenburg wird in der Industriestraße 2 in Hösbach angesiedelt. Das hat das Landratsamt am Freitag (27.11.2020) bekanntgegeben. Gemäß des Impfkonzeptes der Bayerischen Landesregierung soll das Impfzentrum bis 15. Dezember einsatzbereit sein.

Ergänzt wird das Impfzentrum durch die Einrichtung mobiler Impfteams, die zum Beispiel in Alten- und Pflegeheimen zum Einsatz kommen können.

Vorgesehen ist auf freiwilliger Basis zunächst eine Impfung für:

  • Besonders vulnerable Gruppen wie Menschen hohen Alters, Menschen mit chronischen Erkrankungen, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sowie Betreute und Bewohner in stationären und teilstationären Einrichtungen für Menschen mit Behinderung
  • Menschen mit einem erhöhten Infektionsrisiko etwa aufgrund ihres Berufs (insbesondere medizinisches und pflegerisches Personal)
  • Berufsgruppen aus sensiblen Bereichen der kritischen Infrastruktur wie Polizei, Feuerwehr und Gesundheitswesen

Weitere Details, wie zum Beispiel die Öffnungszeiten, werden noch bekannt gegeben.

In der Stadt und im Landkreis Aschaffenburg sind momentan 472 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Zudem gab es einen weiteren Todesfall im Landkreis, womit die Gesamtzahl der Todesfälle auf 52 steigt (Stand: 27.11., 08.00 Uhr). Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in der Region dennoch unter dem unterfränkischen Durchschnitt: Der Landkreis laut den Zahlen des Robert-Koch-Institutes auf 128 pro 100.000 Einwohner, während der Wert in der Stadt sogar bei 84,5 liegt (Stand: 27.11., 0.00 Uhr).

Update vom 23.11.2020, 19.30 Uhr: Corona-Fälle in mehreren Schulen und Kitas

Die Corona-Zahlen im Landkreis Aschaffenburg sind in den vergangenen Tagen leicht gesunken. Wie das Landratsamt mitteilte sind nur noch 321 Menschen aktiv mit dem Virus infiziert, vor fünf Tagen waren es noch 448 Menschen in der Stadt und im Landkreis.

Dennoch sind von den derzeit aktiven Fällen einige Schulen und Kindertagesstätten betroffen. In den folgenden Einrichtungen hat das Gesundheitsamt Quarantäne angeordnet:

  • Mittelschule Waldaschaff: Wegen eines Corona-Falls muss eine siebte Klasse bis Ende der Woche in Quarantäne.

  • Mittelschule Stockstadt: Schulkinder einer neunten Klasse sollen bis Ende November in häuslicher Isolation bleiben, nachdem ein Corona-Fall nachgewiesen wurde.

  • Realschule Alzenau: Da ein Corona-Fall aufgetreten ist, müssen die Schulkinder einer achten Klasse bis Ende November zu Hause bleiben.

  • Dr.-Albert-Liebmann-Schule Hösbach: Ein Vorschulkind wurde positiv auf Corona getestet, weshalb alle Kontaktpersonen bis Anfange Dezember unter Quarantäne stehen.

  • Kindergarten Schöllkrippen: Vier Corona-Fälle wurden nachgewiesen, weshalb zwei Gruppen vorerst in Quarantäne bleiben müssen.

  • Kindertagesstätte St. Anna in Großostheim: Eine Gruppe wird aufgrund eines Corona-Falles bis Anfang Dezember geschlossen.

Update vom 19.11.2020, 21.04 Uhr: Zwei Schulklassen in Quarantäne

Das Gesundheitsamt hat auf Grund mehrerer Corona-Fälle einen Teil der der elften Jahrgansstufe des Spessart-Gymnasiums in Alzenau bis zum 27. November in Quarantäne geschickt. Die Ergebnisse der Reihentestung stehen noch aus.

Des Weiteren gab es einen Coronafall in einer neunten Klasse der Staatlichen Realschule Bessenbach. Die Schülerinnen und Schüler werden bis zum 24. November in Quarantäne geschickt

Update vom 11.11.2020, 17.30 Uhr: Lehrkräfte und Schüler müssen in Quarantäne

Im Landkreis Aschaffenburg müssen die Schüler einer zweiten Klasse sowie zwei Lehrkräfte in Quarantäne. Die Betroffenen der Dr. Albert-Liebmann-Schule in Haibach müssen bis zum 24. November 2020 zu Hause bleiben, meldet das Landratsamt Aschaffenburg.

Update vom 10.11.2020, 15.30 Uhr: Zwei Schulklassen müssen in Quarantäne

Das Gesundheitsamt hat im Landkreis Aschaffenburg eine vierte Klasse der Erich-Kästner-Grundschule in Alzenau bis zum 23. November in Quarantäne geschickt. Eines der Kinder wurde positiv auf das Coronavirus getestet.

Ebenfalls bis zum 23. November in Quarantäne ist eine achte Klasse des Spessartgymnasiums. Das meldet das Landratsamt Aschaffenburg ine in einer aktuellen Pressemitteilung. Auch hier wurde ein Schüler positiv auf das Virus getestet. 

Update vom 05.11.2020, 20.00 Uhr: Corona-Fälle an zwei Schulen

Das Gesundheitsamt hat auf Grund eines Coronafalles die Schulkinder einer sechsten Klasse des Spessart-Gymnasiums in Alzenau in Quarantäne geschickt. Wie das Landratsamt Aschaffenburg am Donnerstag mitteilte, sind davon auch einige Kinder aus Parallelklassen betroffen. Sie müssen bis zum Mittwoch, den 11. November 2020, zu Hause bleiben.

Ebenso in Quarantäne müssen die Schülerinnen und Schüler einer dritten Klasse der Wilhelm Emanuel von Ketteler-Grundschule in Kleinostheim. Auch hier wurde ein Schüler positiv getestet. Die Klasse bleibt bis Donnerstag, den 12. November 2020, geschlossen.

Im Landkreis Aschaffenburg sind die Corona-Zahlen derweilen erneut gestiegen. In der Stadt sind aktuell 118 und im Landkreis 229 Menschen Corona-positiv. Auch die Zahl der Menschen, die aufgrund der Infektion stationär behandelt werden müssen, ist gestiegen: 21 Menschen werden aktuell stationär behandelt, davon 6 auf der Intensivstation und 15 auf der Infektionsstation.

Update vom 30.10.2020, 12.40 Uhr: Schulklasse aus Alzenau muss in Quarantäne

Das Gesundheitsamt hat aufgrund eines dort aufgetretenen Coronafalles die Schulkinder einer zweiten Klasse der Erich-Kästner-Grundschule in Alzenau bis zum 11. November in Quarantäne geschickt. Betroffen ist darüber hinaus auch eine Lehrkraft. Das berichtet das Landratsamt Aschaffenburg.

Der 7-Tage-Inzidenzwert liegt im Kreis Asachaffenburg aktuell bei 83,24. In der Stadt Aschaffenburg liegt er bei 85,91.

Update vom 23.10.2020, 15.00 Uhr: Landkreis Aschaffenburg erreicht Warnstufe Rot 

Die 7-Tage-Inzidenz des Landkreises Aschaffenburg überschreitet den Warnwert von 50 (51,1). Das meldet das Landratsamt in einer aktuellen Pressemitteilung. Demnach erreicht der Landkreis Aschaffenburg auf der Corona-Ampel die Warnstufe Rot. 

Das Landratsamt betont in seiner Pressemitteilung, dass deshalb die Maskenpflicht für Grundschüler genauso gilt, wie für Schüler höherer Jahrgangsstufen. Alles was Sie jetzt zu den Maßnahmen wissen müssen: Corona-Ampel auf Rot: Was bedeutet das?

Update vom 23.10.2020, 14.50 Uhr: Kindergartengruppe muss in Quarantäne - "Villa Kunterbunt" bis 5. November dicht

Eine Kindergartengruppe aus dem Landkreis Aschaffenburg muss in Quarantäne. Betroffen ist eine Gruppe aus der Kindertagesstätte Villa Kunterbunt Hösbach Bahnhof. Zudem müssen auch fünf Beschäftigte der Kindertagesstätte zu Hause bleiben. 

Deshalb bleib die Kindertagesstätte Villa Kunterbunt bis zum 5. November geschlossen.

Die aktuelle Corona-Lage in Franken finden Sie hier im Überblick.

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