«Wir können es weit bringen, solche Spiele stärken ein Team vor allem mental», sagte Mittelfeldmann Clément Chantôme im französischen Fernsehen. Dabei hatte sein Team sich regelrecht weitergezittert, doch dank des 2:1 im Hinspiel in Valencia reichte am Mittwochabend nach dem Rückstand durch Jonas (55.) ein Tor des überragenden Argentiniers Ezequiel Lavezzi (66.) zum Weiterkommen.

Nachdem am Vortag bereits Real Madrid und Borussia Dortmund den Einzug in die Runde der letzten Acht geschafft hatten, löste am Mittwoch neben Paris auch Juventus Turin das Viertelfinal-Ticket. Der italienische Rekordmeister ließ nach dem 3:0 im Hinspiel bei Celtic Glasgow in der Revanche nichts mehr anbrennen und bezwang die Schotten auch im eigenen Stadion durch Tore von Alessandro Matri (24.) und Fabio Quagliarella (65.) 2:0. Die «alte Dame» steht damit erstmals seit 2006 im Viertelfinale und darf weiter vom dritten Titel in der europäischen Königsklasse nach 1985 und 1996 träumen.