Nach gut einem Drittel der Saison in der Fußball-Bundesliga haben sich die meisten Beteiligten mit der Vormachtstellung des enteilten Spitzentrios weitgehend abgefunden.

«Bayern hat die Alleinherrschaft, Dortmund ist in der Verfolgerrolle noch leicht dran, alle anderen wie zum Beispiel Schalke können sich die Nase putzen», sagte Eintracht Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen dem Fachmagazin «kicker».

Auch Bayer Leverkusen als Tabellendritter hält mit den beiden deutschen Topclubs noch mit und dürfte sich auch am Wochenende beim Aufsteiger Eintracht Braunschweig keine Blöße geben. «Wir haben schon gegen alle drei Top-Teams gespielt und festgestellt, dass es sehr schwierig ist, gegen sie zu gewinnen», befand Gladbachs Trainer Lucien Favre.