«Wir befassen uns damit, noch was zu machen. Da spielt auch die Meinung unseres Trainers eine gewichtige Rolle», sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge in einem veröffentlichten Interview auf der vereinseigenen Webseite. Allerdings wollen die Münchner keine Schnellschüsse unternehmen. «Der Transfermarkt kommt erst mit Beginn der Weltmeisterschaft so richtig in Fahrt. Vorher passiert da relativ wenig.»

Zur Zukunft von Mario Mandzukic äußerte sich Rummenigge nur sehr zurückhaltend. «Ich bedauere, was passiert ist, weil er auch seinen Beitrag zu unseren Erfolgen geleistet hat. Aber jeder Spieler muss sich nun mal eingliedern und mit Entscheidungen des Trainers diszipliniert umgehen», sagte der Bayern-Boss, nachdem der Kroate von Coach Pep Guardiola vor dem Pokalfinale gegen Borussia Dortmund aus dem Kader verbannt worden war. Spekulationen, der Verein wolle Mandzukic im Sommer verkaufen, kommentierte er nicht.

Dafür versprach er «zügige Ergebnisse» nach den Gesprächen mit Claudio Pizarro und Daniel van Buyten über eine Vertragsverlängerung. Als Zugänge stehen bisher Robert Lewandowski und Sebastian Rode fest.