Laden...
Wörnitz
Lkw-Unfall

Schwerer Lkw-Unfall bei Feuchtwangen: Laster kracht in Gegenverkehr - Autofahrer lebensgefährlich verletzt

Am Donnerstag hat sich im Landkreis Ansbach ein schwerer Verkehrsunfall ereignet: Ein Lastwagen geriet auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit zwei entgegenkommenden Autos zusammen. Ein Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen.
 
In Mittelfranken geriet ein Lkw auf die Gegenfahrbahn und stieß mit entgegenkommenden Autos zusammen. Ein Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Symbolfoto: lupoalb68 /Adobe Stock
In Mittelfranken geriet ein Lkw auf die Gegenfahrbahn und stieß mit entgegenkommenden Autos zusammen. Ein Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Symbolfoto: lupoalb68 /Adobe Stock

Wie die Polizei mitteilte, kam es am Donnerstag (19. Dezember 2019) gegen 16.45 Uhr auf der Staatsstraße 2419 zwischen der Autobahnanschlussstelle Feuchtwangen-Nord und Wörnitz (Landkreis Ansbach) zu einem schweren Verkehrsunfall.

Gesundheitliche Probleme: Lkw-Fahrer gerät in Gegenverkehr - Laster kippt um

Nach bisherigen Ermittlungen war ein 57-jähriger Mann mit seinem Lkw auf der Staatsstraße in Fahrtrichtung Wörnitz unterwegs.

Kurz nach der Einmündung nach Dombühl kam er aufgrund gesundheitlicher Probleme auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit zwei entgegenkommenden Autos. Infolge der Kollision kam der Laster von der Fahrbahn ab, stürzte um und blieb an einem Abhang liegen.

Unfall: 49-Jähriger in Fahrzeug eingeklemmt

Einer der beiden Autofahrer, ein 49-jähriger Mann aus Dombühl, wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Er musste letztlich durch die eingesetzte Feuerwehr befreit werden. Der zweite Fahrer, ein 25-jähriger Mann aus Feuchtwangen, konnte durch die Ersthelfer vor Ort aus seinem Fahrzeug geborgen werden.

Nach Zusammenstoß mit Lkw: Autofahrer lebensgefährlich verletzt

Einer der beiden Männer erlitt durch den Zusammenstoß mit dem Lastwagen lebensgefährliche Verletzungen. Der andere Autofahrer sowie der Lkw-Fahrer kamen mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser.

Staatsstraße stundenlang gesperrt - 170.000 EUR Sachschaden

Die Staatsstraße war bis zur Räumung der Unfallstelle am frühen Freitagmorgen (20. Dezember 2019) um 3.30 Uhr komplett gesperrt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 170.000 EUR.