Am Mittwoch gegen 11.20 Uhr musste ein auf der A 7 in Richtung Norden fahrender 29-jähriger Lkw-Fahrer seinen Sattelzug im Gemeindebereich Ohrenbach verkehrsbedingt abbremsen.

Dies erkannte der nachfolgende 43-jährige Fahrer eines Sattelzuges zu spät und fuhr auf das vorausfahrende Gespann auf. Der vordere der beiden Sattelzüge wurde noch auf die Außenschutzplanke geschoben.

Der Unfallverursacher blieb unverletzt, der 29-jährige zog sich eine Schürfwunde am Kopf zu. An den beiden Sattelzügen und der Schutzplanke entstand Sachschaden in Höhe von rund 181.000 Euro.