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Corona-Lockerungen: Friseur- und Kosmetikstudiobesuche wieder erlaubt. Doch es gibt einige Vorgaben.
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Friseurbesuche sind unter strengen Auflagen wieder möglich.   Foto: Pixabay
Friseurbesuche sind unter strengen Auflagen wieder möglich. Foto: Pixabay

Seit kurzem gelten einige Lockerungen bei den Corona-Regeln: Unter anderem dürfen Friseure wieder Haare schneiden und Kosmetikstudios Gesichtsbehandlungen durchführen, doch auch dafür gelten jeweils klare Abstands- und Hygieneregeln.

Bei allen Lockerungen seien für Bayern die Empfehlungen der Virologen weiterhin entscheidend, betont Ministerpräsident Markus Söder.

Friseurbesuche: Maske und Haarewaschen sind Pflicht

Sowohl Friseure als auch ihre Kunden müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Ob man will oder nicht: Die Haare gewaschen bekommen künftig alle Kunden; auf diese Weise sollen mögliche Viren in den Haaren abgetötet werden.

Erfrischungen wie Kaffee und Wasser werden beim Friseurbesuch erstmal nicht gereicht, Zeitschriften dürfen nur unter Hygieneauflagen zur Verfügung gestellt werden. Auch so soll das Infektionsrisiko in den Salons verringert werden. Um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können, müssen Kunden ihre Kontaktdaten hinterlassen. Ausnahmen der Hygieneanforderung: Die Hygieneanforderung wurde insoweit gelockert, dass eine Mund-Nasen-Bedeckung nicht getragen werden muss, wenn die Art der Leistung dies nicht zulässt. Das bedeutet für Kosmetikbetriebe, dass sie Gesichtsbehandlungen durchführen können und Friseure Bärte schneiden dürfen, wie die Handwerkskammer für München und Oberbayern informiert. Für das Personal wird dabei zu einer FFP2-Maske geraten, um eine Ansteckung beim Erfüllen der Dienstleistung zu vermeiden. Bereits seit anfang Mai konnten wieder sämtliche Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Fußpflege in Anspruch genommen werden. Ein paar Tage darauf durften auch Kosmetikbetriebe und Nagelstudios wieder öffnen. Dabei ist es Kosmetikstudios erlaubt, Gesichtsbehandlungen durchführen. Waxing ist ebenfalls wieder möglich.