Was ist der Black Friday?

Beim Black Friday handelt es sich um eine der größten Schnäppchenaktionen des Jahres. Der Black Friday fällt immer auf den Freitag nach Thanksgiving, welches in den USA traditionell am 4. Donnerstag im Monat November gefeiert wird. Auch 2019 liegt der Fokus des Black Friday – zumindest in Deutschland – auf dem Online-Handel. Internet-Händler wie Amazon* bieten ihren Kunden jede Menge Schnäppchen zu teils deutlich reduzierten Preisen an. Den ersten Black Friday veranstaltete in Deutschland im Jahr 2006 ausgerechnet Apple, andere Unternehmen griffen das Erfolgsmodell auf. Im größeren Rahmen wird der Black Friday in Deutschland erst seit 2013 zelebriert.

Hierzulande verbindet man den Black Friday (so, wie die damit zusammenhängende Cyber Monday Week und den Cyber Monday selbst) in erster Linie mit Amazon. Doch auch andere Händler wie Media Markt*, Saturn*, expert* und Otto* haben das riesige Potential der Schnäppchenaktion erkannt. Während ein Schwerpunkt klar auf Technik-Angeboten liegt, beteiligen sich mittlerweile Hunderte Händler aus allen erdenklichen Branchen am Black Friday in Deutschland. Selbstverständlich sind auch zahlreiche Unternehmen aus Franken am Start.

Der Name Black Friday hat nichts mit dem berüchtigten „Schwarzen Freitag“ von 1929 zu tun. Angeblich kommt der Name daher, dass viele Händler durch den reißenden Absatz ihrer preisreduzierten Produkte an diesem Tag in die schwarzen Zahlen rutschen. Andere Quellen behaupten, der Name leite sich davon ab, dass die Hände der Händler vom vielen Geldzählen schwarz würden. Wie dem auch sei: In den USA werden an diesem Tag seit 2005 die höchsten Umsätze des Jahres erzielt.

Wir möchten Ihnen am Black Friday, am Cyber Monday und während der gesamten Cyber-Monday-Week beratend zur Seite stehen und aus der unüberschaubaren Masse an Schnäppchen die herausragenden Angebote präsentieren, die sich wirklich lohnen. Dafür durchstöbern wir nicht nur Amazons Angebots-Palette, sondern auch das Schnäppchen-Sortiment von Media Markt, Saturn, expert & Co. Darüber hinaus informieren wir Sie über starke Angebote lokaler Händler aus Franken, sowohl online als auch in den Ladengeschäften.


Was ist der Cyber Monday?

Beim „Cyber Monday“ handelt es sich um den Montag, der auf Thanksgiving folgt. Der Marketing-Begriff bezeichnet den Tag, an dem das Weihnachtsgeschäft im Online-Handel offiziell beginnt, und wurde 2005 von einer Marketing-Agentur in den USA erfunden – mit dem expliziten Ziel, die Leute zum Online-Shopping zu bewegen.


Was ist die Cyber Monday Week?

Die Cyber-Monday-Week ist eine Erfindung von Amazon: Es handelt sich um eine 8 Tage dauernde Schnäppchenaktion, die ihren Abschluss und Höhepunkt im Cyber Monday findet. Der Black Friday fällt ebenfalls in die Cyber-Monday-Week. Die ersten Schnäppchen gibt es aber schon einige Tage früher: 2018 startet die Cyber-Monday-Week in Deutschland offiziell am Montag, den 19. November. Und bereits eine Woche vorher, am 12. November 2018, startete Amazon den "Countdown zur Cyber Monday Week". So haben sich aus zwei Schnäppchen-Tagen mittlerweile zwei Schnäppchen-Wochen entwickelt. 2019 wird das vermutlich ganz ähnlich ablaufen.


Wann sind Black Friday, Cyber Monday und Cyber-Monday-Week 2019?

Black Friday 2019: 29. November 2019

Cyber Monday 2019: 2. Dezember 2019

Cyber-Monday-Week 2019: vom Montag, 25. November 2019, bis Montag, 2. Dezember 2019


Was sind die besten Schnäppchen am Black Friday?

Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Die meisten Angebote gibt es jedenfalls bei Amazon. Die Cyber-Monday-Week inklusive Black Friday und Cyber Monday dauert 8 Tage lang. Einige andere Händler versuchen mittlerweile, mit dem Internet-Giganten mitzuhalten und bieten eine ganze Woche lang Schnäppchen an. Bei Amazon wird es wie immer Blitzangebote im 5-Minuten-Takt geben, voraussichtlich jeden Tag von 6 Uhr morgens bis 19:45 Uhr abends. Die Blitzangebote gelten für einen vorher festgelegten Zeitraum (in der Regel ein paar Stunden) oder solange der Vorrat reicht. Prime-Kunden dürfen natürlich wieder 30 Minuten früher zuschlagen als der Rest – die richtig guten Angebote teilen die Prime-Abonnenten daher oft unter sich auf.

Tipp: Sie können Amazon Prime 30 Tage lang kostenlos und unverbindlich testen. So kommen Sie früher an die Schnäppchen. Sie müssen lediglich daran denken, Amazon Prime direkt nach der Cyber-Monday-Week wieder zu kündigen.

Daneben bietet Amazon täglich wechselnde Tagesangebote an, die den ganzen Tag über Gültigkeit haben, und die sogenannten „Deals“, die sechs Stunden lang verfügbar sind.


Gibt es den Black Friday auch in Franken?

Selbstverständlich gibt es den Black Friday auch in Franken. Von Bamberg bis Bayreuth, von Nürnberg bis Ansbach, von Würzburg bis Bad Kissingen, wir werden Sie an dieser Stelle darüber auf dem Laufenden halten, welche Händler aus Ihrer Region sich mit speziellen Angeboten an Black Friday und Cyber Monday beteiligen – in den Ladengeschäften der fränkischen Städte und online.


Kritik am Black Friday

Der Black Friday geriet in der Vergangenheit immer wieder in die Kritik: Der künstlich erzeugte Hype in den Medien sei deutlich größer, als die eigentlichen Schnäppchen es verdienten. Tatsächlich sind Ersparnisse von 60 oder 70 Prozent, die oftmals angepriesen werden, in der Praxis sehr selten. Amazon zieht zur Berechnung der Ersparnis in der Regel die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers heran. Dass diese oft mehrere Jahre alt ist und das Produkt mittlerweile deutlich günstiger zu haben ist, wird dabei verschwiegen. Ein Beispiel: Ein Fernseher kostet zur Markteinführung 2000 Euro (UVP). Ein Jahr später ist das Gerät für 1200 Euro zu haben. Zum Cyber Monday zieht Amazon davon noch mal 200 Euro ab. Die Gesamtersparnis, bezogen auf die veraltete unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers, beträgt also rein rechnerisch 1000 Euro. Realistisch betrachtet spart der Kunde in diesem Moment aber „nur“ 200 Euro.

 

Wer das weiß und realistisch rechnet, kommt während der Cyber-Monday-Week, am Black Friday und am Cyber Monday trotzdem auf eine durchschnittliche Ersparnis von 15 bis 20 Prozent. Und das ist doch auch nicht schlecht.

 

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