Bad Kissingen

Wer wird die neue Rosenkönigin?

Franziska Müller, Monique Röder und Aileen Kempf wetteifern beim Rosenball um den Thron der Rosenkönigin.
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Sie haben es geschafft: Aileen Kempf, Franziska Müller und Monique Röder wollen Rosenkönigin werden. Die Entscheidung treffen die Gäste des Rosenballs in knapp zwei Wochen.  Foto: Ursula Lippold
Sie haben es geschafft: Aileen Kempf, Franziska Müller und Monique Röder wollen Rosenkönigin werden. Die Entscheidung treffen die Gäste des Rosenballs in knapp zwei Wochen. Foto: Ursula Lippold
Die drei Finalistinnen, die beim Rosenball um den Thron der Rosenkönigin wetteifern werden, stehen fest. Es sind Franziska Müller und Monique Röder aus Oberthulba und die Kissingerin Aileen Kempf. Die drei jungen Damen haben die Jury beim letzten Casting am Montag im Weißen Saal überzeugt.
Insgesamt nahmen noch sechs Bewerberinnen an dieser Runde teil. Dazu gehörten Nina Reißer und Marina Busch aus Bad Kis singen und Melanie Pätzold aus Katzenbach.

20 Bewerberinnen

Eigentlich sollten es acht sein, aber Nadine Schumann und Chalin Broux, beide aus Bad Kissingen, hatten zuvor abgesagt. Aus beruflichen Gründen, wie Sabrina Geis vom Kissinger-Sommer-Büro auf Nachfrage erklärte.
Knapp 20 junge Damen hatten sich für das Amt der Rosenkönigin beworben. Nach dem Online-Voting auf der Facebook-Seite der Stadt Bad Kis singen waren noch acht im Rennen. Beim Online-Voting, das am 26. Mai endete, hatte Aileen Kempf mit 450 von rund 800 Stimmen die Nase vorn.
Mit sympathischer Offenheit erklärte sie auf Nachfrage eines Jurymitglieds, dass ihre Mutter beim Online-Voting Schützenhilfe geleistet habe.
Bei der Vorstellung am Montag überzeugte Aileen ebenso wie Monique Röder und Franziska Müller durch Wissen über Bad Kissingen, das zum Teil sehr humorvoll vorgetragen wurde. Auch zeigten sie sich charmant, locker und spontan, obwohl nicht jede Frage leicht zu beantworten war.

Lockere Atmosphäre

Schließlich kam noch die Aufregung hinzu. Denn die jungen Damen saßen einer 21-köpfigen Jury gegenüber, darunter Kurdirektor Frank Oette und bis zur Pause Oberbürgermeister Kay Blankenburg. Weiterhin waren unter anderem Medienvertreter, ehemalige Rosenköniginnen, Tanzlehrer, Friseure und Vertreter aus dem Gesundheitsbereich in der Jury.
Die Entscheidung der Jury, die sich sehr schnell einig geworden war, verkündete Thomas Lutz, Leiter des Kissinger-Sommer-Büros, bei lockerer Atmosphäre. Für die drei, die es nicht geschafft hatten, fand er aufmunternde Worte. Es gebe eigentlich keine Verlierer, aber nur drei können in die Endrunde beim Rosenball am Samstag, 14. Juni, im Regentenbau. Als kleines Trostpflaster lud er alle sechs Damen zum Abschlusskonzert des Kissinger Sommers ein.

Feinschliff

Von Anfang an war Thomas Lutz um eine entspannende Atmosphäre für die sechs Bewerberinnen bemüht. Bei einem kleinen Imbiss hatten die jungen Damen Gelegenheit, die Jurymitglieder kennenzulernen.
Ein kleiner Stein sei ihnen vom Herzen gefallen, gestanden die drei Siegerinnen nach dem Pressefoto. Jetzt geht für sie die Arbeit weiter. Laut Lutz bekommen sie Tipps für Haltung, Sprache und vieles andere. Ursula Lippold

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