Der Sommer hat sich verabschiedet und die Wintermonate rücken mit ihrer eisigen Kälte immer näher. Im Großen und Ganzen bedeutet das: Schluss mit Autofahren bei eingefahrenem Dach. Fenster und Cabriodach bleiben geschlossen. Doch auch wenn alles geschlossen ist und die Heizung voll aufgedreht, findet die Kälte vor allem bei Sommerautos ihren Weg in den Innenraum. Daher unsere Empfehlung – ein Winterauto.

Straßen sind im Winter gefährlicher

Im Winter bieten Sommerautos wenig Schutz vor den kalten, nassen oder verschneiten Tagen. Auch die glatten Straßen lassen sich mit ihnen schwer bewältigen. Schnee, Regen und Kälte machen die Straße rutschig und die Zahl der Unfälle steigt. Nicht umsonst zählt die Winterzeit zu der Jahreszeit mit den meisten Autounfällen. Der Sommerwagen sollte deshalb in der Garage überwintern und gegen ein Winterauto ausgetauscht werden.

Ein weiterer Grund für ein Winterauto ist, dass bei gestreuten Straßen das Salz und die Feuchtigkeit das Material angreifen. Die Folgen sind Rost und Kratzer. Somit altert das Auto schneller. Mit einem Winterauto kann den Witterungsbedingungen getrotzt werden. Dabei ist oft auch ein Gebrauchtwagen ausreichend. 

Darauf müssen Sie beim Kauf eines Winterautos achten

  • Gültige TÜV-Plakette – Der TÜV sollte noch mindestens ein halbes Jahr gelten.
  • Mögliche Mängel prüfen – Checken Sie persönlich die Bremsanlage, den Motor und das Licht. Testen Sie auch die Heizung, Lüftung und Wischwasser-Automatik.
  • Fahrzeugpapiere kontrollieren – Werfen Sie einen Blick auf die Zulassungspapiere des Fahrzeuges und kontrollieren Sie die Übereinstimmungen.
  • Den richtigen Antrieb – Kaufen Sie sich am besten einen Wagen mit Front- und Allradantrieb. So können Sie bestens glatten Straßen standhaft bleiben.
  • Verfügbare Reifen – Beim Kauf eines Winterautos sollte auf alle Fälle auch Winterreifen vorhanden sein. Diese wiederrum sollten genügend Profil aufweisen.
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