Ohne die Effekte aus dem Kauf von Clay Park und dem schwachen Euro wäre der Erlös um ein Prozent gefallen. Der Überschuss sei um 44 Prozent auf 63,8 Millionen Euro geklettert. Damit übertraf die frühere Siemens-Tochter, die sich derzeit vom traditionellen Lampengeschäft trennt, die Erwartungen der Experten leicht.

Osram-Chef Olaf Berlien bestätigte außerdem die Prognose für das bis Ende September laufende Geschäftsjahr. Basierend darauf und auf den mittelfristigen Aussichten soll die Dividende konstant bei 90 Cent je Aktie liegen.