Aufsehen um Matthias Mangiapane: Der Reality-TV-Teilnehmer wurde verbal angefeindet - und muss Kritik für die Reaktion seines Bodyguards einstecken.

In einem 17-sekündigen Handyvideo, das die Berliner Dragqueen Nina Queer via Facebook veröffentlicht hat, ist zu sehen, wie ein Unbekannter den 36-jährigen Mangiapane beschimpft: Er sei "die größte Schande" für die LGBTQI-Szene und solle sich schämen, die Community so im Fernsehen darzustellen. Wie es zu der Auseinandersetzung kam, ist nicht ersichtlich.

Drohung von Matthias Mangiapanes Bodyguard sorgt für Empörung im Netz

Doch daraufhin wird Mangiapanes Bodyguard aktiv und greift zu drastischen Worten, um den TV-Star zu verteidigen: "Willst du sterben, du Wi***?" wirft Mangiapanes Bodyguard dem Passanten entgegen. Dann schaltet sich eine Frau ein und verhindert möglicherweise eine Eskalation. 

Diese Drohung sorgte bei Nina Queer für Empörung. Sie forderte Matthias Mangiapane zu einem Statement über das Verhalten seines Bodyguards auf: „Findest du es ok, dass dein Bodyguard (angeblich dein neuer Lover) einem offensichtlich schwulen, jungen Mann mit dem Tod droht? Du daneben stehst, blöd grinst und nichts unternimmst?“, betitelt sie ihr veröffentlichtes Video. 

Mangiapane selbst hat sich daraufhin in einer eigenen Videobotschaft zu Wort gemeldet, das unter anderem bei vip.de veröffentlicht wurde. Darin äußert er sich mit wenigen Sätzen zu dem Vorfall: "Was am Samstag passiert ist, tut mir auf der einen Seite sehr Leid, allerdings ist es so, dass ich beschimpft worden bin." Sein Bodyguard sei deswegen für ihn eingestanden, allerdings mit Worten, die "vielleicht nicht ganz korrekt gewesen sind", sagte der Ehemann von Hubert Fellas.

Schande für die LGBTQ-Community: TV-Star Matthias Mangiapane verbal beleidigt

Matthias Mangiapane ist unter anderem für seine Teilnahme an den Reality-Shows "Dschungelcamp" oder "Promis unter Palmen" im März diesen Jahres bekannt. Dort geriet er vor allem in die Schlagzeilen, weil er immer wieder über eine weitere Teilnehmerin gelästert hatte - die Zuschauer empfanden dies laut Online-Magazin "Promiflash" als Mobbing.