Jedes Jahr werden über 50 Millionen Kinder abgetrieben — eine Zahl, die höher ist als die Einwohnerzahl vieler Länder.

Ist Abtreibung eine persönliche Entscheidung oder eine Frage der Moral?


Abtreibungen werden aus den verschiedensten Gründen vorgenommen: Beziehungsprobleme, Geldsorgen, ein Kind würde den Bildungsweg oder die Karriere behindern oder die Mutter müsste das Kind ohne Vater großziehen. Andere halten eine Abtreibung für moralisch verwerflich, weil sie finden, dass die Schwangere dem Ungeborenen gegenüber eine Verantwortung hat.


In Gottes Augen ist das Leben — vor allem das von Menschen — heilig (1. Mose 9:6; Psalm 36:9). Das gilt auch für das Leben eines Ungeborenen im Mutterleib, dem Platz, den Gott als Ort der Geborgenheit für den wachsenden Embryo vorgesehen hat. „Du hieltest mich abgeschirmt im Leib meiner Mutter“, sagte ein Bibelschreiber. Er schrieb weiter: „Deine Augen sahen sogar den Embryo von mir, und in dein Buch waren alle seine Teile eingeschrieben“ (Psalm 139:13, 16).

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