Bochum
Karriere

Zu viel des Guten: Wenn Spaß an der Arbeit in Selbstausbeutung mündet

Wer gerne und viel arbeitet, läuft schnell Gefahr, sich selbst auszubeuten. Umso wichtiger sind Phasen, in denen Familie, Freunde und Hobbys Vorrang haben.
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Symbolfoto: Oliver Berg/dpa
Symbolfoto: Oliver Berg/dpa
Freude an der Arbeit ist einerseits gut - kann andererseits aber auch in die Selbstausbeutung führen. Denn wer für seinen Job brennt, arbeitet schnell zu viel und auch nach Feierabend oder am Wochenende weiter, heißt es in der Zeitschrift "Unicum Beruf". Gleichzeitig vernachlässigen Betroffene dann ihre Freunde, ihre Familie, Hobbys oder die eigene Gesundheit.

Dagegen hilft eine Art Frühwarnsystem im Bekanntenkreis - oder zumindest die Bereitschaft, auf entsprechende Hinweise von Freunden und Familienmitgliedern zu hören. Wichtig ist auch, sich gezielt Zeit für Ausgleich durch Sport oder andere Interessen zu suchen und Freiräume zu schaffen: also Phasen, in denen man nicht arbeitet und auch keinen Blick in die beruflichen E-Mails wirft.

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