München

BMW startet mit Absatzplus ins neue Jahr

Der Autobauer BMW ist beim Absatz mit einem Rückstand auf die Premium-Konkurrenten Mercedes-Benz und Audi ins neue Jahr gestartet.
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BMW
Detroit Auto Show 2018: Heckansicht des BMW i8 Roadster.

Im Januar verkaufte BMW inklusive der Kleinwagenmarke Mini weltweit 169 538 Autos und damit 3,8 Prozent mehr als vor einem Jahr, wie der Dax-Konzern am Dienstag in München mitteilte.

Von der Stammmarke BMW wurde der Konzern 148 400 Autos los, das waren 3,4 Prozent mehr. Konkurrent Mercedes-Benz hatte im Januar 193 414 Wagen verkauft. Selbst die zuletzt im Rennen der Oberklasse hinten liegende VW-Tochter Audi lag im Januar mit 149 100 Autos knapp vor BMW.

BMW-Chef Harald Krüger hatte jüngst allerdings zur Jagd auf die Stuttgarter geblasen. Er will die Hausmarke der Münchener bis 2020 wieder an der Spitze sehen, wie er dem «Manager-Magazin» sagte. «Auf das Ziel verpflichte ich mein Team, auch wenn das kein Spaziergang wird», so Krüger. BMW hatte 2016 nach vielen Jahren den Spitzenplatz an Mercedes verloren.

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