Ich willige einX

Diese Website verwendet das Besucheraktions-Pixel von Facebook für statistische Zwecke. Mit einem Cookie kann so nachvollzogen werden, wie unser Marketing auf Facebook wirkt und wie wir es verbessern können. Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihr Einverständnis hierzu erteilen. Eine genaue Beschreibung zum „Besucheraktions-Pixel“, zu Cookies im Allgemeinen und Ihrem Widerspruchsrecht, das Sie jederzeit ausüben können, steht Ihnen in unserer Datenschutzerklärung unter hier zur Verfügung.

Schlafapnoe trug zum Tod von Carrie Fisher bei

Weitere Einzelheiten zur Todesursache von Carrie Fisher sind bekannt gegeben worden. Laut Gerichtsmedizin führten mehrere Ursachen zum Tod des «Star Wars»-Stars.
Schlafapnoe und andere Ursachen führten zum Tod der «Star Wars»-Darstellerin. Foto: Chris Pizzello
 

Knapp sechs Monate nach dem Tod der US-Schauspielerin Carrie Fisher hat die Gerichtsmedizin weitere Einzelheiten zur Todesursache bekannt gegeben

Demnach führten Schlafapnoe - eine Atemstörung, bei der nachts der Atem aussetzt -  und andere Ursachen zum Tod der «Star Wars»-Darstellerin, wie US-Medien am Freitagabend (Ortszeit) berichteten. Auch eine Herzerkrankung und die Einnahme von mehreren Drogen seien festgestellt worden, wie die «Los Angeles Times» aus der Mitteilung zitierte. Demnach legten sich die Gerichtsmediziner nicht auf eine konkrete Todesursache fest.

Fishers Tochter, Billie Lourd, reagierte am Freitag auf den Befund. «Meine Mutter hat ihr ganzes Leben lang gegen Drogensucht und psychische Erkrankungen angekämpft», teilte Lourd der US-Zeitschrift «People» mit. Fisher haben offen darüber gesprochen. Letztendlich sei sie daran gestorben, sagte die Tochter.

Fisher, die in der «Star Wars»-Saga als Prinzessin Leia berühmt wurde, war am 27. Dezember im Alter von 60 Jahren gestorben, nachdem sie wenige Tage zuvor während eines Flugs von London nach Los Angeles einen Herzstillstand erlitten hatte.