Fritz Wepper nach Herz-OP aus künstlichem Koma erwacht

Nach seiner Herz-Operation ist Fritz Wepper aus dem künstlichen Koma erwacht. Noch bis Sonntag soll er auf der Intensivstation verbleiben.

Fritz Wepper bei der Teatro-Premiere in München
 

Am Mittwoch wurde Fritz Wepper (75, "Um Himmels Willen") am Uni-Klinikum für Herzchirurgie in Innsbruck operiert. Nach dem schweren Eingriff ist der Schauspieler am Donnerstagabend aus einem künstlichen Koma erwacht und muss nicht beatmet werden, wie die "Bild" berichtet. Zur Sicherheit müsse er allerdings mindestens bis Sonntag auf der Intensivstation verbleiben.

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Laut Informationen des Blattes sei Wepper eine neue Herzklappe eingesetzt worden. Wepper habe vor der Operation innerhalb von vier Wochen acht Kilo abnehmen müssen. Gegenüber der "Tiroler Tageszeitung" hatte ein Sprecher der Klink zuvor bestätigt, dass die rund sechsstündige Operation gut verlaufen sei. Routinemäßig sei Wepper auf die Intensivstation verlegt worden und werde in den kommenden Tagen, je nach Heilungsverlauf, auf die reguläre Station verlegt.

Die "Bild" spricht hingegen davon, dass sich bei dem Eingriff durchaus Komplikationen mit Weppers Lungenfunktion ergeben hätten. Familie und Freunde glaubten jedoch fest daran, dass der Schauspieler wieder komplett gesund werde. Weppers Freund Bernd Herzsprung (74) erklärte: "Ich bin gedanklich ganz nah bei Fritz. Ich wünsche ihm, dass er schnell wieder auf die Beine kommt. Er ist willensstark, er schafft das!"