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PR Sonderveröffentlichung

Hunde und Kleinkinder - worauf soll man achten

Der Hund zählt zu den beliebtesten Haustieren, was auf seine Treue und Liebebedürftigkeit zurückzuführen ist.
 

Doch damit er sich rundum wohlfühlt und auch keine Gesundheitsrisiken für den Rest der Familie mit sich mitbringt, ist es notwendig, die rel="nofollow" target="_blank"richtige Pflege anzuwenden.

Neben der Fellpflege, optimal abgestimmter Nahrung sowie regelmäßigen Tierarztbesuchen ist es notwendig, eine Wurmkur in beständigen Abschnitten vorzunehmen. Der Grund für eine regelmäßige Wurmkur ist darin zu finden, dass nicht nur die Gesundheit des Tieres geschützt werden soll, sondern auch die Gefahr einer Ansteckung insbesondere für Kleinkinder verringert wird. rel="nofollow" target="_blank"Wurmkur für Hunde kann direkt bei dem Tierarzt Ihrer Wahl, vielen Apotheken und im Internet erworben werden. Experten sind sich darin einig, dass jeder Hund mindestens einmal in seinem tierischen Leben von Parasiten befallen ist.

Wurmbefall – unterschätzte Gefahr

Bei einem Befall von Würmern nisten diese sich in den Darm des Wirtes (rel="nofollow" target="_blank"Hund aber auch Menschen) ein und vermehren sich stetig. Die Würmer können im Laufe der Zeit zu einer Schädigung des Darms führen. Experten haben festgestellt, dass von den unzähligen Wurmarten viele einen menschlichen Wirt befallen können. In den Eigenschaften und dem Aussehen unterscheiden sich die Wurmarten grundlegend. Die Vermehrung der Parasiten führt zu einer akuten Gewichtsverringerung, da die Vitamine, Mineralien und Nährstoffe von den Würmern verzehrt werden und eine Art Unterversorgung des Körpers entsteht. Aufgrund der Menge an Eiern, die täglich gelegt werden, ist schließlich auch der Kot befallen. Die kleinen Eier sind mit dem bloßen Auge nicht zu entdecken. Doch nach dem Ausscheiden des Kots entwickeln sich aus den kleinen Eiern Larven, sodass sich wiederum andere rel="nofollow" target="_blank"Tiereund Menschen infizieren können.

Wirkungsweise einer Wurmkur

Eine Wurmkur beinhaltet Stoffe, die auf die Parasiten tödlich wirken und so eine Weitervermehrung verhindert wird. Eine Wurmkur muss bei einem Befall mehrfach hintereinander durchgeführt werden, um nicht nur die ausgewachsenen Würmer zu beseitigen, sondern auch alle „frisch“ geschlüpften Würmer. Grundsätzlich ist es ratsam, alle drei Monate eine Wurmkur auch bei keinen direkt vorhandenen Hinweisen auf einen Befall durchzuführen, wenn ihr Hund alles fressen darf, was ihm in den Weg kommt. Bei Hunden die in ihrer Nahrungsaufnahme „wählerischer“ sind, ist eine Wurmkur im Abstand von sechs bis zwölf Monaten ausreichend.