Freizeit

Tipps: Das kann man bei schlechtem Wetter in Franken unternehmen

Schlechtes Wetter und keine Idee, was man unternehmen könnte? Wir haben Tipps für die Freizeitgestaltung im Winter in ganz Franken gesammelt.
Lasertag ist der neue Trendsport aus den USA, der nun auch in Bamberg gespielt werden kann. Aber auch in anderen Städten Frankens gibt es längst Lasertag-Arenen. Foto: Barbara Herbst
 
Draußen herrscht Schmuddelwetter, die Temperaturen haben einen neuen Tiefpunkt erreicht und es gibt keine Idee, was am Wochenende oder im Urlaub gemacht werden könnte? Dann haben wir die Lösung: Ausgewählte Indoor-Freizeittipps der Redaktion für Franken.



Tipps für schlechtes Wetter: Ansbach

Aquella Ansbach
Was:
Eine Vielzahl an Becken, eine Röhren-Wasserrutsche und Wasserattraktionen gibt es im Aquella in Ansbach. Zum richtigen Entspannen ist es möglich, sich im Whirlpool oder an verschiedenen Massagedüsen sowie Luftsprudlern richtig gut gehen zu lassen.
Eintritt: Eine Tageskarte kostet für Erwachsene 10,60 Euro, für Schüler und Studenten 7,40 Euro. Kinder unter sechs Jahren zahlen 1,20 Euro.
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Lasertag in der Action Arena
Was: In der Action Arena ins Ansbach ist es möglich, Lasertag in zwei verschiedenen Arenen zu spielen. Die Inferno-Area ist eine halbdunkle Endzeitkulisse mit rauchenden Trümmern, in der man gegen die Invasion von Aliens kämpft. In der Pandora-Area geht es um die Rettung des Planeten Pandora, der mit Schwarzlicht, Leuchtbildern, Felsen und Bäumen ausgestattet ist, um ein möglichst reales Spielerlebnis zu erzeugen.
Eintritt: Ein Spiel dauert eine Stunde und kostet 19 Euro pro Person.
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Tipps für schlechtes Wetter: Bad Staffelstein

Führung durch Kloster Banz
Was:
Bei einer Führung durch Kloster Banz wird ein Museum erkundet, welches neben historischen und spannenden Dauerausstellungen auch Modernes zu bieten hat. Neben dem Museum gibt es das ehemalige Benediktinerkloster zu entdecken und dessen abwechslungsreiche Geschichte zu erfahren.
Eintritt: Erwachsene zahlen 4,50 Euro, Schüler zwei Euro und Ermäßigte 3,50 Euro.
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Tipps für schlechtes Wetter: Bamberg

Escape-Room
Was: Wer Spannung sucht, der ist im Escape-Room in Bamberg, in der Nähe der Bambini-Kinderwelt am Berliner Ring, richtig aufgehoben. Nach Voranmeldung können sich dort bis zu sechs Spieler auf die Suche nach dem Türcode begeben. In einer Stunde muss die Gruppe aus einem Raum entkommen.
Eintritt: Ein Spiel kostet zwischen 20 und 40 Euro pro Person.
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Lasertag-Arena
Was:
Lasertag ist der neue Trendsport aus den USA, der nun auch in Bamberg gespielt werden kann. Ob alleine oder im Team: Ziel ist es, den Gegner mit einem Infrarotsignalgeber, dem sogenannten Phaser, zu markieren und somit Punkte zu sammeln. Ein Spiel dauert mit Einweisung und Auswertung der Ergebnisse rund 20 Minuten.
Eintritt: Ein Spiel kostet acht Euro pro Person.
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Tipps für schlechtes Wetter: Bayreuth

Kletterzentrum
Was:
Das Kletterzentrum in Bayreuth bietet Sportklettern und Bouldern an. In der Adventszeit findet zusätzlich ein Adventsbouldern statt.
Eintritt: Erwachsene zahlen 9,50 Euro, Jugendliche und Ermäßigte acht Euro und Kinder 5,40 Euro.
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Exit Games
Was:
Exit Games Bayreuth bietet verschiedene Spiele an, bei denen sich die Gruppe befreien muss. Zu diesen gehört "Lost Cargo", "Villa M" und "Secret Service". Zusätzlich gibt es noch die "Brainbox", eine Rätselbox. Das Live Escape Game kann sogar an Wunschorten durchgeführt werden.
Eintritt: Die Preise variieren nach Gruppengröße.
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Tipps für schlechtes Wetter: Coburg

Spielzeugmuseum
Was:
Im Museum der Deutschen Spielwarenindustrie in Neustadt ist noch bis zum 10. März die Sonderausstellung "Teddy und seine Freunde" zu sehen. Die kunterbunte Ausstellung zeigt vorwiegend Produkte aus der heimischen Spielwarenherstellung. Das Museum versteht sich in der Hauptsache als ein technisches Museum, das Objekte aus den übergreifenden Bereichen der Industriekultur von Puppen und Spielzeug sammelt, wissenschaftlich auswertet und in seinen gesellschaftlichen Kontext stellt.
Eintritt: Erwachsene zahlen vier Euro, Kinder zwei Euro.
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Café Babbel
Was: Das Eltern-Kind-Café Babbel liegt mitten in Coburgs Innenstadt und ist eine wahre Oase für Mütter mit Babys und kleinen Kindern. In der Judengasse bietet die Einrichtung rund 400 Quadratmeter geschützte Außenspielfläche im Innenhof und einen Innenspielbereich mit Rutsche, Treppchen, Sitzsack, Kinderküche, Puppenwagen, Lego, Bauklötze und Eisenbahn. Für größere Kinder gibt es Bilderbücher, Bücher, Puzzles Malsachen, Spiele. Außerdem gibt es gastronomische Angebote zu familienfreundlichen Preisen.
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Tipps für schlechtes Wetter: Erlangen

Lasertag Planet
Was:
Die Lasertag Arena in Erlangen ist komplett in Schwarzlicht und Nebel umhüllt. Abgerundet wird das Ganze mit individuellen Hindernissen und Wandbemalungen. Das Spielen ist auf fast 400 Quadratmetern möglich.
Eintritt: Ein Spiel kostet acht Euro pro Person.
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Tipps für schlechtes Wetter: Forchheim

Magnesia Kletter-Seil-Erlebnispark
Was: Der Magnesia Kletter-Seil-Erlebnispark in Forchheim bietet Abenteuer im Hochseilgarten, Klettern für Neueinsteiger und ebenso ideale Trainingsmöglichkeiten für Sportkletterer. Auf etwa 1400 Quadratmetern Kletterfäche gibt eine große Wand- und Routenvielfalt, zum Beispiel Kantenkletterei oder Quergänge, schwierige Verschneidungen oder Reibungsklettern im Kamin.
Eintritt: Erwachsene zahlen am Wochenende 13 Euro, Kinder acht Euro.
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Königsbad Forchheim
Was:
Das Königsbad in Forchheim ist ein optimales Ausflugsziel für die ganze Familie. Die 135 Meter lange Rutsche gehört zu einer der längsten Rutschen Nordbayerns. Außerdem können verschiedene Abzeichen gemacht werden. Das geschulte Personal bietet zusätzlich Schwimmkurse für Kinder und Babyschwimmen an.
Eintritt: Ein Tagesticket kostet für Erwachsene sieben Euro, für Kinder und Ermäßigte vier Euro.
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Tipps für schlechtes Wetter: Fürth

Fürthermare
Was:
Das Fürthermare Spaßbad mit seinem mediterranen Ambiente lässt einen den Alltag schnell vergessen. Viel Action wartet in der großen Wasser-Erlebniswelt mit dem neuen Piraten-Rutschenland. Wer sich etwas Gutes tun will, kann im Thermalwasser aus der hauseigenen Kleebattquelle entspannen.
Eintritt: Eine Tageskarte kostet für Erwachsene 17 Euro, für Kinder und Jugendliche 15 Euro.
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Tipps für schlechtes Wetter: Haßfurt

Haßfurter Erlebnisbad
Was:
Im Haßfurter Erlebnisbad kann man auch in den Wintermonaten von Oktober bis März mit der ganzen Familie schöne Stunden verbringen. Es gibt dort eine Dampfgrotte und zwei finnische Saunen, draußen ein Warmbecken mit 34 Grad Celsius und Massagedüsen sowie ein Becken zum Plantschen. Attraktion ist in letzterem der Strömungskanal, der Wildwasser-Feeling aufkommen lässt. Das Erlebnisbad bietet jeden ersten Freitag im Monat eine lange Saunanacht bis 24 Uhr an.
Eintritt: Die Tageskarte kostet für Erwachsene vier Euro, Kinder bis sechs Jahren sind frei, Jugendliche zahlen 2,50 Euro.
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Tipps für schlechtes Wetter: Herzogenaurach

Freizeitbad Atlantis in Herzogenaurach
Was:
Vergnügen für die ganze Familie verspricht das Freizeitbad Atlantis in Herzogenaurach. 1200 Quadratmeter Wasserfläche bieten Platz für sportbegeisterte Bahnenschwimmer ebenso wie für Freunde des Wellenbadens. Kinder können rutschen und klettern. Raum für Entspannung finden Besucher in der Saunalandschaft.
Eintritt: Die Tageskarte kostet für Erwachsene 14 Euro und für Kinder und Jugendliche 10,50 Euro.
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Tipps für schlechtes Wetter: Höchstadt

Salzgrotte in Höchstadt an der Aisch
Was:
Entspannen zwischen vielen Tonnen Himalayasalz ist in der Salzgrotte in Medbach bei Höchstadt möglich. Im Hintergrund läuft Entspannungsmusik, oben leuchtet ein Sternenhimmel. Der hohe Salzgehalt soll entschlackend auf den Stoffwechsel wirken und den Körper wieder leistungsfähiger machen. Sportfreunde können auch Pilates in der Grotte betreiben.
Eintritt: Erwachsene zahlen zehn Euro, Kinder bis zehn Jahren zahlen 5,50 Euro und Kinder bis vier Jahren sind frei.
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Tipps für schlechtes Wetter: Hof

"Beat the Box"
Was:
"Beat the Box" beginnt mit einem mysteriösen Video, in dem eine verzerrte Stimme zu einem gnadenlosen Spiel auffordert. Es gilt mit einem Zahlencode einen Countdown anzuhalten, der für alle sichtbar auf der Videoleinwand nach unten zählt - allerdings befinden sich die Fragmente dieses Codes in den verschlossenen Aluminium-Boxen vor den einzelnen Teams. Ist die Box offen, erwarten die Teilnehmer weitere verschlossene Koffer mit Rätseln, Codes und allerlei kniffligen Aufgaben, die nur mit Kooperation, Kommunikation und Kreativität gelöst werden können.
Eintritt: Das Spiel kostet knapp 50 Euro pro Person.
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Tipps für schlechtes Wetter: Kulmbach

Kulmbacher Mönchshof mit drei Museen
Was:
Auf dem Gelände der alten Mönchshof-Brauerei gibt es drei Museen. Im Brauereimuseum dreht sich alles rund ums Bier: Wie sich das Bierbrauen mit der Zeit verändert hat, dass Bierbrauen ein echte Handwerkskunst ist und welche Technik man dazu verwendet. Im Gewürzmuseum gibt es fernöstliche Gewürze zu entdecken und zu erfahren, welche Bedeutung die Gewürze in der damaligen Zeit hatten und wie Köche oder Metzger heute die unterschiedlichsten Gewürze verarbeiten. Zuletzt entführt das Bäckereimuseum in die Geschichte des Backens: vom alten Mittelalter über das römische Reich, zum Mittelalter bis zur Industrialisierung und das hier und heute.
Eintritt: Das Ticket zu den Museen kostet jeweils sechs Euro, für Kinder vier Euro.
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Deutsches Dampflokomotiv-Museum
Was: Lebensgroße Figuren, zahlreiche interaktive Medienstationen und Inszenierungen vermitteln die Faszination und das Wissen rund um die "Schwarzen Giganten" und die Arbeit im Bahnbetriebswerk auf moderne, anschauliche Weise. Das deutsche Dampflokomotiv-Museum zeigt beeindruckende Technik, die damals verwendet wurde. Zu bestaunen gibt es im Museum die unterschiedlichen Dampfloks und Wagons mit langer deutscher Geschichte.
Eintritt: Erwachsene zahlen sieben Euro, Kinder und Ermäßigte fünf Euro.
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Tipps für schlechtes Wetter: Nürnberg

Kickfabrik
Was:
Die Indoor-Soccer-Halle bietet das ganze Jahr hindurch ein aufregendes und urbanes Fußballerlebnis mit hochwertigen Profi-Courts für kleine und große Kicker. Daneben lädt die Soccerlounge mit Sky-Sportsbar und Außenfläche sowohl vor dem Spiel als auch danach zum gemütlichen Verweilen ein. Zudem gibt es in der Halle Indoor-Minigolf.
Eintritt: Die Preise variieren nach Spielfeldgröße und beginnen bei 44 Euro, für Schüler und Studenten gibt es 20 Prozent Ermäßigung.
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Playmobil Fun Park
Was:
Hier gibt es alles, was das Playmobil-Herz begehrt. Mit einer Fläche von insgesamt 5000 Quadratmetern ist das gläserne HOB-Center im Winter eine gute Alternative, wenn der Spielplatz nass oder zugeschneit ist.
Im überdachten Klettergarten können sich Kinder auch bei winterlichen Temperaturen richtig austoben. Es gibt verschiedene Klettertürme mit Hängebrücken und Rutschen. Das Aktionsteam sorgt mit tollen Spielen und Mitmachaktionen auf der großen Aktionsbühne, wie zum Beispiel der beliebten Minidisco, zusätzlich für genügend Action und Abwechslung. Und während sich die Kleinen austoben, können sich die Großen ganz entspannt zurücklehnen und einen Kaffee und Kuchen genießen.
Eintritt: Sechs Euro
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VR Funpark
Was:
Einen Formel 1 Rennwagen fahren, einen Düsenjet fliegen oder sogar einen Weltraumspaziergang unternehmen - unmöglich? Nicht mit der Virtual Reality Brille im Funpark in Nürnberg. Die intuitive Steuerung vieler Spiele geht leicht von der Hand.
Eintritt: Der Eröffnungspreis liegt bei 25 Euro für 60 Minuten.
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Schwarzlichtfabrik
Was:
In der Schwarzlichtfabrik in Nürnberg gibt es 3D Minigolf, Pitpat, Paint Rooms und ein Virtual Reality Cyberkaffee. Dreidimensionale Fantasiespiralen, verrückte Hindernisse, Sinnestäuschungen und leuchtende Fantasiewelten sind an der Tagesordnung.
Eintritt: Erwachsene zahlen acht Euro und Kinder sechs Euro.
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